3 Fragen an Alexandra Skreta

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3 Fragen an Alexandra Skreta, Head of Key Clients and Family Offices, Indosuez Wealth Management (Zürich)

Von Elsa Floret

Was zeichnet Ihre Tätigkeit aus?
Das Team Key Clients & Family Offices von Indosuez richtet sich an eine sehr anspruchsvolle Kundschaft, welche über ausgesprochen komplexe Bedürfnisse, oftmals auch in verschiedenen Rechtsordnungen, verfügt. Wir verfolgen einen ganzheitlichen und massgeschneiderten Ansatz. Dank unseren umfassenden Dienstleistungen, insbesondere auch in einem internationalen Kontext, können wir unsere Kunden sowohl in privaten als auch geschäftlichen Angelegenheit begleiten.

Ihre Ernennung steht im Zusammenhang mit der kürzlichen Lancierung der Private Investment Banking-Initiative. Was genau umfasst diese Initiative?
Die Gruppe Indosuez hat diese Initiative lanciert, um die besonderen Erwartungen einer ganz bestimmten Kundschaft, nämlich die der Familienholdings, zu erfüllen. Dabei führt sie die Expertise von zwei in ihren Märkten jeweils führenden Häusern zusammen – Crédit Agricole CIB und Indosuez.
Indosuez verfügt dabei über eine einzigartige Position, kann sie doch die Ressourcen, die Finanzkraft und das Netzwerk der Gruppe Crédit Agricole nutzen.

Wie sieht Ihr beruflicher Werdegang aus?
Nach meinem Studium an der Universität St. Gallen (Dr. oec. HSG) begann ich meine Karriere im Investmentbanking, mit Stationen in der City und an der Wall Street. Neben dem Investment Banking konnte ich auch in der Vermögensverwaltung Erfahrungen sammeln und war in hybriden Teams grosser internationaler Banken und später als Beraterin für anspruchsvolle Privatkunden sowie Family Offices tätig. Ich freue mich darauf, in Zürich die Position von Indosuez in diesem Segment zu stärken.

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