{"id":11646,"date":"2024-05-21T19:35:59","date_gmt":"2024-05-21T17:35:59","guid":{"rendered":"https:\/\/sphere.swiss\/?p=11646"},"modified":"2024-05-21T19:51:13","modified_gmt":"2024-05-21T17:51:13","slug":"trampeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/trampeln\/","title":{"rendered":"Trampeln"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-41px|auto||auto||&#8220; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3><span style=\"color: #339966;\"><strong>Investment L\u00f6sungen<\/strong><\/span><\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Interview mit Pierre Mouton<\/strong><\/li>\n<li><strong>Head Long Only Strategies<\/strong><\/li>\n<li><strong>NS Partners<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>\u201eEuropa hat die Dynamik, die sich rund um das Smartphone entwickelt hat, verpasst\u201c.<\/strong><\/h2>\n<p>Seit 2007 ist der Eurostoxx50 um knapp 10% gestiegen. Der S&amp;P500 hingegen hat sich mehr als verdreifacht. Europ\u00e4ische Aktien hinken aus mehreren Gr\u00fcnden hinterher, die Pierre Mouton hier n\u00e4her beleuchtet. Der erste Grund ist seiner Meinung nach das Fehlen der grossen Tech-Unterrnehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/sphere.swiss\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Pierre-Mouton_inPixio.jpg&#8220; alt=&#8220;Francesco Mandala&#8220; title_text=&#8220;Pierre Mouton_inPixio&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Seit der Einf\u00fchrung des Euro im Jahr 2002 haben sich europ\u00e4ische Werte systematisch schlechter entwickelt als die grossen globalen Indizes, einschliesslich des SMI. Welche Gr\u00fcnde rechtfertigen dieses Zur\u00fcckfallen?<\/strong><\/p>\n<p>In Wirklichkeit haben sich europ\u00e4ische Aktien bis zum Ausbruch der Subprime-Krise recht gut entwickelt. Die Performance der Finanzwerte war besonders gut. In dieser Zeit erreichten die europ\u00e4ischen Banken ihre Allzeithochs. Im April 2007 war die UBS-Aktie f\u00fcr \u00fcber 70 Franken zu haben!<\/p>\n<p>Seit 2008 hingegen zeichnet sich die Leistungsl\u00fccke deutlich ab. Im Vergleich zu den nordamerikanischen M\u00e4rkten, die in Bezug auf Bev\u00f6lkerung, Entwicklung oder institutionelle Investitionen am besten vergleichbar sind.<\/p>\n<p><strong>Wie erkl\u00e4ren Sie sich das dann?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Nachteil f\u00fcr Europe ist, dass grosse Marktf\u00fchrer im Technologiesektor, abgesehen von ASML mit einer Marktkapitalisierung von 350 Milliarden Euro, fehlen. Weiter ist die sektoralen Verteilung der M\u00e4rkte ein Grund. Es dominieren die Finanzbranche, der Energiesektor und die Versorger dominiert. Ohne in einen prim\u00e4ren Ultraliberalismus verfallen zu wollen, sind dies dennoch Sektoren, die in gewissem Masse dem Wohlwollen der Staaten und ihrer Regierungen unterliegen.<\/p>\n<p><strong>In welchem Sinne?<\/strong><\/p>\n<p>Die Banken sind f\u00fcr mich ein perfektes Beispiel daf\u00fcr. In den USA haben sie seit der Finanzkrise eine beispielhafte Erholung vollzogen. In Europa hingegen d\u00fcmpeln die Aktien der Banken vor sich hin. Sie sind noch weit von ihrem Stand von 2007 entfernt, da die Unternehmen in erster Linie politischen Erw\u00e4gungen folgen. Die Aufsichtsbeh\u00f6rde hat das europ\u00e4ische Bankensystem fest im Griff. Die eingef\u00fchrten Aufsichtsregeln sind nat\u00fcrlich sinnvoll, aber sie sind f\u00fcr Anleihegl\u00e4ubiger viel g\u00fcnstiger als f\u00fcr Aktienk\u00e4ufer. Auch der latente Protektionismus in Europa ist ein Thema hier. Jedes Land achtet eifers\u00fcchtig danach, seine nationalen Banken zu erhalten, anstatt einen gesunden Wettbewerb mit der Schaffung grosser Gruppen auf kontinentaler Ebene entstehen zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Welche Faktoren haben Europa daran gehindert, selbst seine Tech-Leader zu produzieren?<\/strong><\/p>\n<p>Leider war kein Unternehmen in Europa in der Lage, sich in das aussergew\u00f6hnliche \u00d6kosystem einzuf\u00fcgen, das sich nach dem Erscheinen des Apple iPhone im Jahr 2007 rund um das Smartphone gebildet hat. Dieses \u00d6kosystem umfasst heute Halbleiterhersteller, Betreiber von Rechenzentren, Softwarehersteller und Dienstleistungsplattformen. In den letzten Jahren hat sich die Digitalisierung, durch den Durchbruch in der k\u00fcnstlichen Intelligenz noch verst\u00e4rkt. In diesem Universum hat es Europa bisher nirgends geschafft, sich zu positionieren.<\/p>\n<p>Ich glaube auch, dass die USA ein anderes Verh\u00e4ltnis zum Kapital, zu seiner Dynamik und zu dessen Einsatz haben. Nach dem Vorbild der \u00d6lgesellschaften von dazumal, z\u00f6gern die amerikanischen Unternehmen nicht, alles aus ihrer Bilanz zu streichen, was Kapital verbraucht und was nicht zu den strategischen Kernaktivit\u00e4ten beitr\u00e4gt. In Europa gibt es immer noch viele Unternehmen, die alles in ihrer Bilanz behalten wollen, ohne sich allzu sehr um die Opportunit\u00e4tskosten zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<p><strong>Unter welchen strukturellen Ungleichgewichten leidet Europa?<\/strong><\/p>\n<p>Die Handelsstr\u00f6me in Europa sind noch weit davon entfernt, optimal zu fliessen. Die Mitgliedstaaten der EU k\u00f6nnen in bestimmten Sektoren recht protektionistisch sein. Insbesondere wenn es darum geht, nationale Champions, die nicht unbedingt f\u00fcr den internationalen Wettbewerb ger\u00fcstet sind, zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Auch die Energieversorgung macht Europa sehr verwundbar. Im Gegensatz zu den USA, die seit nunmehr 20 Jahren von der F\u00f6rderung von Schiefer\u00f6l profitieren, importiert Europa viel und zahlt daf\u00fcr die Rechnung. Seit 2010 hat die USA die \u00d6lproduktion mehr als verdoppelt und ist sind heute der gr\u00f6sste Produzent der Welt. Die Energiekosten haben sich f\u00fcr die US-amerikanischen Unternehmen nur marginal ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>Welche Aussichten sehen Sie f\u00fcr europ\u00e4ische Aktien insgesamt in den n\u00e4chsten Jahren?<\/strong><\/p>\n<p>Interessant ist, dass der gr\u00f6sste Beitrag der Sektoren zur Wertentwicklung der europ\u00e4ischen M\u00e4rkte von Finanzwerten geleistet wird. Das ist oft ein gutes Zeichen, zumal die europ\u00e4ischen Banken recht hoch kapitalisiert sind. Daf\u00fcr hat die Regulierungsbeh\u00f6rde gesorgt! Das ideale Szenario w\u00e4re, wenn die europ\u00e4ischen Banken freie Bahn f\u00fcr Fusionen h\u00e4tten, wie Sergio Ermotti es sich gew\u00fcnscht und Emmanuel Macron es in Aussicht gestellt hat. Europa muss nun in diesem Sektor europ\u00e4ische Champions aufbauen.<\/p>\n<p><strong>Pierre Mouton<\/strong><\/p>\n<p><strong>NS Partners<\/strong><\/p>\n<p>Pierre Mouton ist seit 2003 bei NS Partners. Er leitet die Long-Only-Strategien der Gruppe und ist ausserdem Mitglied des Anlagekommittees. Er begann seine Finanzkarriere 1993 bei AG2R La Mondiale, wo er Geldmarkt-, Anleihen- und Aktienportfolios verwaltete, bevor er 2000 zu Fiduciary Trust in Genf wechselte und sp\u00e4ter als Portfoliomanager zu NS Partners stiess. Im Jahr 2004 war er Mitbegr\u00fcnder von Messidor Finance, bevor er 2010 zu NS Partners zur\u00fcckkehrte. Pierre Mouton hat einen Bachelor- und einen Masterabschluss in Finanzen, Versicherungsmathematik und Portfoliomanagement von der SKEMA Business School in Lille, Frankreich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_accordion _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_accordion][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pierre Mouton<br \/>\nNS Partners<br \/>\n\u201eEuropa hat leider die Smartphone-Dynamik verpasst\u201c.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11650,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_mo_disable_npp":"","footnotes":""},"categories":[91],"tags":[269,300,1113,1112,299,38,298,272],"class_list":["post-11646","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-investment-loesungen","tag-asset-management","tag-gestion-de-fortune","tag-long-only","tag-pierre-mouton","tag-portfolio-management","tag-solutions-investissements","tag-strategie-dallocation","tag-wealth-management"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.3.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Trampeln - Sphere<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Seit 2007 ist der Eurostoxx50 um knapp 10% gestiegen. 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