{"id":20885,"date":"2025-10-12T14:10:15","date_gmt":"2025-10-12T12:10:15","guid":{"rendered":"https:\/\/sphere.swiss\/?p=20885"},"modified":"2025-10-12T14:29:17","modified_gmt":"2025-10-12T12:29:17","slug":"interview-chairman-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/interview-chairman-4\/","title":{"rendered":"Interview Chairman"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row disabled_on=&#8220;off|off|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;100%&#8220; max_width=&#8220;903px&#8220; custom_margin=&#8220;0px|809px||auto|false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||173px||false|false&#8220; disabled=&#8220;on&#8220; global_module=&#8220;580&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; admin_label=&#8220;Colonne&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_code _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; display_conditions=&#8220;W10=&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_code][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font_size=&#8220;33px&#8220; header_line_height=&#8220;1.2em&#8220; header_3_font=&#8220;|300|||||||&#8220; header_3_text_align=&#8220;justify&#8220; header_3_font_size=&#8220;17px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h1><span style=\"color: #339966;\"><strong>Interview Chairman<\/strong><\/span><\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font_size=&#8220;33px&#8220; header_line_height=&#8220;1.2em&#8220; header_3_font=&#8220;|300|||||||&#8220; header_3_text_align=&#8220;justify&#8220; header_3_font_size=&#8220;17px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Interview mit Markus Wintsch<\/strong><\/li>\n<li><strong>Chief Executive Officer<\/strong><\/li>\n<li><strong>swisspartners<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>\u201eEs w\u00fcrde mich nicht \u00fcberraschen, wenn die Zahl der Finanzdienstleister in drei bis f\u00fcnf Jahren unter 1000 sinken w\u00fcrde\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Alternde Portfolios, erm\u00fcdete Gesch\u00e4ftsmodelle, regulatorischer und generationeller Druck: Markus Wintsch spricht offen \u00fcber die tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen, die das Umfeld unabh\u00e4ngiger Verm\u00f6gensverwalter umgestalten. Seiner Einsch\u00e4tzung nach k\u00f6nnte der Markt in den kommenden Jahren \u00fcber ein Drittel seiner Akteure verlieren. Die Konsolidierung erscheint ihm unausweichlich \u2013 doch sie l\u00e4sst sich nicht verordnen. Nur wenige Anbieter sind darauf wirklich vorbereitet. Deshalb pl\u00e4diert er f\u00fcr eine strategische Neuausrichtung: eine klare Positionierung, ein gezielter Ausbau der Dienstleistungen und der Aufbau sinnvoller Partnerschaften \u2013 mit Koh\u00e4renz, ohne zwanghaftem Streben nach Gr\u00f6sse.    <\/p>\n<p><span data-ccp-props=\"{\"201341983\":0,\"335551550\":1,\"335551620\":1,\"335559740\":240}\">Von J\u00e9r\u00f4me Sicard<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][dnxte_minimal_image_hover image=&#8220;https:\/\/sphere.swiss\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/MarkusWintsch1250.jpg&#8220; dnxtmih_image_hover_effect=&#8220;effect9&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; module_alignment=&#8220;center&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; title_text=&#8220;MarkusWintsch1250&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/dnxte_minimal_image_hover][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|300|||||||&#8220; text_font_size=&#8220;17px&#8220; text_line_height=&#8220;1.9em&#8220; header_font=&#8220;|600|||||||&#8220; header_2_font=&#8220;|600|||||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;left&#8220; header_2_font_size=&#8220;31px&#8220; text_orientation=&#8220;justified&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Der Verm\u00f6gensverwaltungs-sektor befindet sich im Umbruch. Dennoch l\u00e4sst die Konsolidierung auf sich warten. Warum?  <\/strong><\/p>\n<p>Sie haben Recht. Seit Jahren ist von Konsolidierung die Rede, doch sie bleibt sehr marginal. Ich denke, dass sich dies bald \u00e4ndern wird, aber nicht aufgrund der Regulierung, auch wenn der neue Rahmen der FINMA bereits einige hundert Akteure zum R\u00fcckzug veranlasst hat. Was wirklich ins Gewicht fallen wird, ist die Demografie. Es ist die Alterung sowohl der Endkunden als auch ihrer Verm\u00f6gens\u00adverwalter. Viele Portfolios werden noch immer von Relationship Managern betreut, die kurz vor der Pensionierung stehen. Ein \u00dcbergabeprozess ist jedoch komplex und kostspielig. Es m\u00fcssen geeignete Nachfol\u00adger gefunden werden, es muss sicherge\u00adstellt werden, dass die Kunden diese akzep\u00adtieren, und es muss ein \u00dcbergang finanziert werden, der mindestens drei bis f\u00fcnf Jahre dauern wird. Viele kleine Strukturen verf\u00fc\u00adgen einfach nicht \u00fcber die entsprechenden Kapazit\u00e4ten. Und genau das d\u00fcrfte eine gro\u00adsse Welle von Ausstiegen ausl\u00f6sen.        <\/p>\n<p>Nur wenige Verm\u00f6gensverwalter sind struk\u00adturell oder kulturell darauf vorbereitet. Einige sehen Chancen f\u00fcr externes Wachstum, aber viele konzentrieren sich zun\u00e4chst auf ihr \u00dcberleben. Konsolidierung erfordert Weitblick \u2013 und Mut. Und diese beiden Eigenschaften sind noch recht selten. Es feh\u00adlen auch die Mittel: Kapital, operative Ener\u00adgie, Zeit. Viele Strukturen sind vom Tagesge\u00adsch\u00e4ft absorbiert und haben weder die Res\u00adsourcen noch die Verf\u00fcgbarkeit, um \u00fcber einen tiefgreifenden Wandel nachzudenken.     <\/p>\n<p><strong>Warum sind so wenige Manager in der Lage, zu fusionieren?<\/strong><\/p>\n<p>Da ist zun\u00e4chst einmal die pers\u00f6nliche Dimension. Eine Fusion bedeutet, auf einen Teil seines Einkommens zu verzichten. Ausserdem macht sie nur Sinn, wenn eine echte Kompatibilit\u00e4t besteht \u2013 auf allen Ebe\u00adnen: Teams, Kultur, Methoden. Und dann sind da noch die Egos, die es zu managen gilt, mit manchmal recht trivialen \u00dcberlegungen. Wer \u00fcbernimmt den Posten des CEO? Wo wer\u00adden die B\u00fcros sein? Welche Kaffeemaschine wird aufgestellt? Oft sind es solche Details, die schon vor der Diskussion \u00fcber Investitio\u00adnen zu Blockaden f\u00fchren. Wenn die Grundla\u00adgen nicht stimmen, scheitert die Fusion.        <\/p>\n<p>Hinzu kommt die Komplexit\u00e4t der Aktion\u00e4rs\u00adstruktur. Viele Unternehmen befinden sich im Besitz mehrerer Gesellschafter mit sehr unterschiedlichen Ansichten. Einige wollen aussteigen, andere weitermachen, und die J\u00fcngeren haben oft nicht die Mittel, um die Anteile zu kaufen. Das f\u00fchrt zu Blockaden. Schliesslich gibt es noch einen identit\u00e4tsbe\u00adzogenen Aspekt: Diese Unternehmen spie\u00adgeln ihre Gr\u00fcnder wider. Sie zu einer Fusion aufzufordern, bedeutet manchmal, sie zu bit\u00adten, einen Teil von sich selbst aufzugeben.     <\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen die Audits der FINMA als Ausl\u00f6ser dienen?<\/strong><\/p>\n<p>Nicht wirklich. Nach dem, was ich h\u00f6re, laufen die Audits recht gut. Die Regulierung \u00fcbt einen echten Druck auf die Strukturen aus, aber er bleibt \u00fcberschaubar. Was den Sektor ver\u00e4ndern wird, ist die Anh\u00e4ufung: steigende Kosten, eine sich verschlech\u00adternde Vision, sich \u00e4ndernde Kundenerwar\u00adtungen. Es ist eher diese Kombination, die sich als entscheidend erweisen wird.    <\/p>\n<p><strong>Was wird die Konsolidierung beschleunigen?<\/strong><\/p>\n<p>Mehrere Faktoren. Unter Druck stehende Einnahmen, immer strengere Compliance-Anforderungen und Depotbanken, die ein Mindestvolumen erwarten, um die Bezie\u00adhung aufrechtzuerhalten. Einige ziehen es vor, Verm\u00f6gensverwalter unterhalb einer bestimmten Betragsschwelle nicht mehr zu bedienen. Hinzu kommt der Generations\u00addruck: Junge Kunden haben andere Erwar\u00adtungen. Wenn Sie darauf nicht reagieren, schneiden Sie sich selbst ab.    <\/p>\n<p>Man muss auch \u00fcber das Serviceniveau sprechen. Kunden wollen heute umfassen\u00addere L\u00f6sungen: Steuerberatung, grenz\u00ad\u00fcberschreitende Verwaltung, Konsolidie\u00adrung, Digitalisierung. Nur wenige Akteure k\u00f6nnen all das alleine anbieten. Das reak\u00adtive Modell mit begrenztem Umfang wird &#8211; nicht mehr ausreichen.   <\/p>\n<p><strong>Wenn nicht die Verm\u00f6gensverwalter selbst, wer wird dann diese Konsolidierungsbewegung vorantreiben?<\/strong><\/p>\n<p>Ich sehe vier Arten von Akteuren.<\/p>\n<p>Konsoli\u00addierer wie Quaestor Coach, Cinerius und Focus Financial Partners. Ihre Modelle sind unterschiedlich erfolgreich, und einige haben den Schweizer Markt sogar verlassen. <\/p>\n<p>Private-Equity-Fonds mit einem offensive\u00adren Ansatz: kaufen, zusammenlegen, ratio\u00adnalisieren, weiterverkaufen.<\/p>\n<p>Depotbanken. Einige haben \u00dcbernahmen oder Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen get\u00e4tigt, aber es gibt keine wirklich bedeutenden Entwicklungen. Viele beobachten die Lage.  <\/p>\n<p>Und schliesslich Family Offices oder sogar Treuh\u00e4nder. Diese sind oft die interessan\u00adtesten Akteure. Sie denken langfristig, brin\u00adgen ihre Kunden und ihr Netzwerk mit, las\u00adsen die Teams an Ort und Stelle und den\u00adken strategisch.  <\/p>\n<p>Die glaubw\u00fcrdigsten Investoren auf lange Sicht sind diese Family Offices und Treu\u00adh\u00e4nder, sofern sie eine gewisse Gr\u00f6sse haben. Sie verf\u00fcgen \u00fcber Geduld, Syner\u00adgien und eine echte industrielle Logik. <\/p>\n<p><strong>Es gibt etwa 1\u2019600 von der FINMA zugelassene unabh\u00e4ngige Verm\u00f6gensverwalter. Wird ihre Zahl ebenso stark zur\u00fcckgehen wie bei den Privatbanken in der Schweiz? <\/strong><\/p>\n<p>Es w\u00fcrde mich nicht \u00fcberraschen, wenn sie in drei bis f\u00fcnf Jahren unter die Marke von 1\u2019000 fallen w\u00fcrde. Das ist meiner Meinung nach eine recht vorsichtige Sch\u00e4tzung. Es werden neue, hochwertige Strukturen mit sehr erfahrenen Profilen entstehen, aber der Trend wird eindeutig r\u00fcckl\u00e4ufig sein.  <\/p>\n<p>Die erste Filterwelle erfolgte auf regulatori\u00adscher Ebene \u00fcber die Zulassungen. Die n\u00e4chste wird ganz nat\u00fcrlich sein: Einige werden verschwinden, weil sie keine Nach\u00adfolger haben, andere, weil sie nicht skalie\u00adren k\u00f6nnen. Wieder andere werden sich daf\u00fcr entscheiden, auszusteigen, anstatt in einem Umfeld weiterzumachen, das f\u00fcr sie zu restriktiv geworden ist.  <\/p>\n<p><strong>Was wird aus diesen 600 Unternehmen, die verschwinden werden?<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten werden schliessen. Die Kun\u00adden werden zu Depotbanken wechseln. Einige Strukturen werden fusionieren, andere werden ihre Portfolios verkaufen. Das vorherrschende Szenario wird jedoch die Liquidation sein. Wenn ein Unterneh\u00admen heute weder den Willen noch die Mit\u00adtel hat, sich weiterzuentwickeln, bezweifle ich, dass es dies morgen tun kann.    <\/p>\n<p>Es wird auch schrittweise Ausstiege geben: Kundenberater werden reibungslos die Verantwortung abgeben, die Kunden wer\u00adden sich anderswo neu orientieren, die Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit wird langsam auslaufen.<\/p>\n<p><strong>Welche Rolle will swisspartners in diesem Zusammenhang spielen?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben gerade eine Z\u00fcrcher Finanz\u00adboutique mit drei Kundenberatern integ\u00adriert. Wir sind offen f\u00fcr alle Gespr\u00e4che, f\u00fcr den Kauf kleiner Teams, von Unternehmen unserer Gr\u00f6sse oder sogar das Zusam\u00admengehen mit gr\u00f6sseren Strukturen. Vor allem aber m\u00fcssen sie mit unserem Modell kompatibel sein, damit es Sinn macht. Die Kultur z\u00e4hlt: Kundschaft, Anlagestil, Werte. Ohne dies bleibt eine Transaktion nur eine Papier\u00fcbung.    <\/p>\n<p>Wir wissen, dass die Unternehmensf\u00fchrung oft der Knackpunkt ist. Viele Unternehmen befinden sich im Besitz von gesch\u00e4ftsf\u00fch\u00adrenden Gesellschaftern mit sehr unter\u00adschiedlichen Visionen. Das macht jede Transaktion komplexer. Und oft sind die Preisvorstellungen realit\u00e4tsfern. Man \u201ever\u00adkauft\u201d eine Kundenbeziehung nicht wie einen gew\u00f6hnlichen Verm\u00f6genswert.    <\/p>\n<p>Wir glauben an den Dialog. Wenn die Denkweisen, Ambitionen und Modelle \u00fcbereinstimmen, dann lohnt es sich, weiter zu verhandeln. Aber wir jagen nicht nach Gr\u00f6sse. Was uns interessiert, ist, etwas Langfristiges auszubauen.   <\/p>\n<p><strong>Und die Allianz Schweizer Verm\u00f6gens\u00adverwalter?<\/strong><\/p>\n<p>Die Allianz umfasst heute 42 Mitglieder, die alle mehr als eine Milliarde unter Verwaltung haben. Es handelt sich nicht um einen Berufs\u00adverband, sondern um eine Interessenge\u00admeinschaft. Die urspr\u00fcngliche Idee war, bew\u00e4hrte Praktiken auszutauschen, die Zusammenarbeit zwischen Gleichgesinnten zu st\u00e4rken und eine gemeinsame Stimme zu entwickeln. Wir organisieren Arbeitsgrup\u00adpen, erleichtern den Austausch mit Verwahr\u00adstellen und IT-Anbietern und entwickeln gemeinsame Projekte. Angesichts ihrer Gr\u00f6\u00adsse und der Qualit\u00e4t ihrer Strukturen sind die Mitglieder der Allianz nat\u00fcrlich dazu aufge\u00adrufen, eine zentrale Rolle bei der Konsolidie\u00adrung zu \u00fcbernehmen.    <\/p>\n<p><strong>Welches Gewicht kann die Allianz bis 2030 erreichen?<\/strong><\/p>\n<p>Heute verwalten unsere Mitglieder gesamt\u00adhaft rund 150 Milliarden Franken und besch\u00e4f\u00adtigen 1\u2019800 Mitarbeiter. Bis 2030 k\u00f6nnten es 200 Milliarden sein. Aber \u00fcber die Zahlen hinaus z\u00e4hlt der kollektive Einfluss: gegen\u00ad\u00fcber Regulierungsbeh\u00f6rden, Dienstleistern und dem Arbeitsmarkt. Wenn wir dieses Segment der Branche gut strukturieren, kann es zu einer wichtigen Referenz werden.   <\/p>\n<p><strong>Wie wird sich der Beruf \u00fcber die Konsolidierung hinaus entwickeln?<\/strong><\/p>\n<p>Jeder Verm\u00f6gensverwalter muss seine Strategie klar definieren. Alles beginnt mit drei Fragen: Wer sind Ihre Kunden, wo sind sie ans\u00e4ssig und was bieten Sie ihnen an? Dann muss man sich f\u00fcr ein Modell entschei\u00adden. Entweder positioniert man sich als Spe\u00adzialist und ist bestrebt sich als Brancheninti\u00admus in einem bestimmten Bereich \u2013 z.B. Schweizer Aktien, Private Equity, Kryptow\u00e4h\u00adrungen usw. Zu etablieren. Aber das setzt eine \u00fcberdurchschnittliche Performance voraus. Oder Sie sind ein Generalist, eine zentrale Anlaufstelle. Diese Entscheidung wurde bei swisspartners getroffen. Wir decken die Bereiche Verm\u00f6gensverwaltung, Treuhand, Immobilien, Family-Office-Dienst\u00adleistungen, Verm\u00f6genskonsolidierung und Versicherungen ab. Unsere Kundschaft ist \u00fcberwiegend schweizerisch und verm\u00f6\u00adgend. Hier liegt unser gr\u00f6sster Mehrwert.        <\/p>\n<p>Auch die Beziehung zum Kunden ver\u00e4ndert sich. Was fr\u00fcher ein Pluspunkt war, ist heute Standard: digitale Tools, Transparenz, Unter\u00adst\u00fctzung in mehreren Rechtsordnungen. <\/p>\n<p>Schliesslich h\u00e4ngt der Fortbestand des Unternehmens vom Team und der Qualit\u00e4t der Mitarbeiter ab, die es zusammen\u00adbringt. Wir investieren in Bildung, Ausbil\u00addungsprogramme und Partnerschaften mit Schulen. Man muss in der Lage sein, die n\u00e4chste Generation anzuziehen, auszubil\u00adden und zu halten.  <\/p>\n<p><strong>Was wird den Erfolg eines Schweizer Verm\u00f6gensverwalters in den n\u00e4chsten 10 Jahren ausmachen?<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00e4higkeit, sich anzupassen, eine klare Vision zu haben und das Vertrauen ver\u00adschiedener Kundengenerationen zu gewin\u00adnen. Die Gr\u00f6sse kann helfen, aber sie ent\u00adscheidet nicht alles. Was z\u00e4hlt, ist, relevant zu sein. Wer zu sp\u00e4t reagiert, wird \u00fcberholt. Wer sich selbst hinterfragen und voraus\u00adschauend handeln kann, bleibt im Rennen.    <\/p>\n<p><strong>Markus Wintsch<\/strong><\/p>\n<p><strong>swisspartners<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p>Markus Wintsch ist CEO und Partner von swisspartners. Er trat 1995 in die Gruppe ein. Damals war er erst der sechste Mitarbeiter. Im Jahr 2001 wurde er zum CEO ernannt und \u00fcbernahm die strategische Leitung des Unternehmens. Im Jahr 2017 \u00fcbernahm er die Leitung des Group Management Board, das er bis heute leitet. Markus begann seine Karriere bei der UBS, wo er von 1992 bis 1995 als Senior Relationship Manager t\u00e4tig war.     <\/p>\n<p>Er ist ausserdem Vizepr\u00e4sident der Allianz Schweizer Verm\u00f6gens\u00adverwalter, einer Interessengemeinschaft, die Verm\u00f6gensverwaltungs\u00adgesellschaften mit einem Verm\u00f6gen von \u00fcber einer Milliarde vereint. Die Allianz hat sich zum Ziel gesetzt, den Austausch bew\u00e4hrter Praktiken zwischen den Mitgliedern zu f\u00f6rdern und den Dialog mit Verwahr\u00adstellen, Dienstleistern und Aufsichtsbeh\u00f6rden in einer Branche zu strukturieren, die sich derzeit in einem Umbruch befindet. <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.19.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_blog_extras use_category_filterable_blog=&#8220;on&#8220; show_all_posts_link=&#8220;on&#8220; posts_number=&#8220;3&#8243; include_categories=&#8220;5&#8243; blog_layout=&#8220;block_extended&#8220; show_author=&#8220;off&#8220; category_meta_colors=&#8220;on&#8220; show_comments=&#8220;off&#8220; show_read_time=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_font=&#8220;|600|||||||&#8220; header_font_size=&#8220;20px&#8220; body_font=&#8220;|300|||||||&#8220; 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Seiner Einsch\u00e4tzung nach k\u00f6nnte der Markt in den kommenden Jahren \u00fcber ein Drittel seiner Akteure verlieren. Die Konsolidierung erscheint ihm unausweichlich \u2013 doch sie l\u00e4sst sich nicht verordnen. Nur wenige Anbieter sind darauf wirklich vorbereitet. Deshalb pl\u00e4diert er f\u00fcr eine strategische Neuausrichtung: eine klare Positionierung, ein gezielter Ausbau der Dienstleistungen und der Aufbau sinnvoller Partnerschaften \u2013 mit Koh\u00e4renz, ohne zwanghaftem Streben nach Gr\u00f6sse.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/sphere.swiss\/de\/interview-chairman-4\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Interview Chairman - Sphere\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Alternde Portfolios, erm\u00fcdete Gesch\u00e4ftsmodelle, regulatorischer und generationeller Druck: Markus Wintsch spricht offen \u00fcber die tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen, die das Umfeld unabh\u00e4ngiger Verm\u00f6gensverwalter umgestalten. 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Deshalb pl\u00e4diert er f\u00fcr eine strategische Neuausrichtung: eine klare Positionierung, ein gezielter Ausbau der Dienstleistungen und der Aufbau sinnvoller Partnerschaften \u2013 mit Koh\u00e4renz, ohne zwanghaftem Streben nach Gr\u00f6sse.","og_url":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/interview-chairman-4\/","og_site_name":"Sphere","article_published_time":"2025-10-12T12:10:15+00:00","article_modified_time":"2025-10-12T12:29:17+00:00","og_image":[{"width":1250,"height":625,"url":"https:\/\/sphere.swiss\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/MarkusWintsch1250.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"sph3r3","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"sph3r3","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"12\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/interview-chairman-4\/","url":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/interview-chairman-4\/","name":"Interview Chairman - Sphere","isPartOf":{"@id":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/interview-chairman-4\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/interview-chairman-4\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/sphere.swiss\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/MarkusWintsch1250.jpg","datePublished":"2025-10-12T12:10:15+00:00","dateModified":"2025-10-12T12:29:17+00:00","author":{"@id":"https:\/\/sphere.swiss\/de\/#\/schema\/person\/bd0c19ac051bb08ddf812db864e2ea78"},"description":"Alternde Portfolios, erm\u00fcdete Gesch\u00e4ftsmodelle, regulatorischer und generationeller Druck: Markus Wintsch spricht offen \u00fcber die tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen, die das Umfeld unabh\u00e4ngiger Verm\u00f6gensverwalter umgestalten. 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