Fixed Income

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    • Magdalena Polan, Head of Emerging Market Macroeconomic Research
    • Denis Cole, Spezialist für Schwellenländeranleihen
    • PGIM Fixed Income

Lassen Sie sich die Chancen im Bereich Schwellenländeranleihen nicht entgehen

Die Argumente für Schwellenländeranleihen nehmen zu, da sich der konjunkturelle Gegenwind in Rückenwind umkehrt.

In den wichtigsten Schwellenländern wurde nicht darüber diskutiert, ob die Inflation nach der Pandemie nur vorübergehend war. Stattdessen haben die Zentralbanken die Zinssätze früher und stärker angehoben als die Zentralbanken in den Industrieländern, um den Preisdruck zu verringern. Heute sind die relativen Vorteile bei den wirtschaftlichen Wachstumsaussichten, die diesem entschlossenen Handeln zu verdanken sind, einer von mehreren Faktoren, die nach Ansicht des PGIM Fixed Income Teams Aufmerksamkeit verdienen.

Durch die Pandemie gerieten Schwellenländeranleihen (EMD) in Schwierigkeiten, da stark gestiegene Zinsen, die Stärke des US-Dollars, erhöhte geopolitische Risiken und erhebliche Kapitalabflüsse die Anlageklasse belasteten. Doch nun gibt sie dank einer Kombination aus günstigen zyklischen Schwankungen und längerfristigen strukturellen Trends wieder Anlass zu Optimismus.

Laut Denis Cole, Spezialist für Schwellenländeranleihen bei PGIM Fixed Income, war eine Wachstumsprämie von 2% oder mehr für Schwellenländer gegenüber Industrieländern lange Zeit entscheidend für die historische Outperformance von EMD gegenüber US-Hochzinsanleihen vor der Pandemie. Nachdem die Schwellenländer angesichts der Unsicherheit nach der Pandemie über einen ungewöhnlich langen Zeitraum unter 1,5 % gefallen waren, werden sie den Konsensprognosen zufolge die äußerst wichtige Schwelle von 2 % überschreiten.

Wir glauben, dass die Schwellenländer nach einer Flaute nach der Covid-19-Pandemie zu einem überdurchschnittlichen Wachstum zurückkehren”, sagte Cole. “Und das wird auf absehbare Zeit so bleiben.”

Wichtig ist, dass diese Erholung auf eine Verbesserung der Fundamentaldaten der Staaten und der Wachstumsstrukturen zurückzuführen ist, die sich aus einer besseren Umsetzung der politischen Massnahmen durch die Regierungen und Zentralbanken der Schwellenländer ergibt. Eine diszipliniertere Fiskal- und Geldpolitik hat die Verschuldungsstruktur in Richtung inländischer und hochwertiger Finanzierungen verschoben, was die Sensitivität der Schwellenländer gegenüber höheren Zinsen und der Stärke des US-Dollars verringert hat. Die aus dieser Disziplin resultierende strukturelle Resilienz trägt nun zur Stabilität der Wachstumsraten bei.

„Diese Märkte waren mit allen erdenklichen Schwierigkeiten konfrontiert“, sagte Magdalena Polan, Head of Emerging Market Macroeconomic Research bei PGIM Fixed Income. „Trotz aller Schocks ist die Zahl der überschuldeten Länder in den letzten Jahren bemerkenswert stabil geblieben.“

Die Schwellenländer gewinnen nämlich an Reife, da sie eine immer grössere Rolle in der Weltwirtschaft spielen. Im Jahr 2007 überholten die Schwellenländer angesichts des rasanten Aufstiegs Chinas die Industrieländer in Bezug auf den Anteil am weltweiten BIP. In diesem Jahr wird erwartet, dass die Schwellenländer – mit Ausnahme Chinas – den grössten Teil des weltweiten BIP erwirtschaften werden.

Solide Fundamentaldaten, darunter eine im Vergleich zu den Industrieländern niedrigere Verschuldung im Verhältnis zum BIP, tragen ebenfalls zur wachsenden Attraktivität bei. Längerfristig werden die Schwellenländer aufgrund der jüngeren Bevölkerungsgruppen einen ähnlichen Weg einschlagen wie die von den Babyboomern geprägten Industrieländer. Darüber hinaus werden die Schwellenländer, insbesondere im Globalen Süden, in unterschiedlichem Maße von den beiden grössten Wirtschaftsmächten der Welt umworben, wobei die USA und China um Einfluss konkurrieren.

Aus all diesen Faktoren ergibt sich eine einzigartige langfristige Chance, so Cathy Hepworth, Head of Emerging Market Debt bei PGIM Fixed Income, die in ihrem jüngsten Forschungsbericht zu dem Schluss kommt: „Angesichts der günstigen strukturellen Veränderungen, die sich im nächsten halben Jahrzehnt wahrscheinlich sehr positiv auf die Schwellenländer auswirken werden, sind wir der Meinung, dass die aktuellen Bewertungen das Aufwärtspotenzial nicht angemessen widerspiegeln und dass jetzt der richtige Zeitpunkt für eine strategische langfristige Allokation in Schwellenländeranleihen sein könnte.“

 

Nur für professionelle Anleger. Anlagen sind grundsätzlich mit Risiken verbunden, darunter das Risiko eines eventuellen Kapitalverlusts.

Im Vereinigten Königreich werden diese Informationen herausgegeben von PGIM Limited mit eingetragenem Firmensitz in: Grand Buildings, 1-3 Strand, Trafalgar Square, London, WC2N 5HR, Vereinigtes Königreich. PGIM Limited ist von der britischen Financial Conduct Authority („FCA“) (Firm Reference Number 193418) und für das Geschäft in Italien von der Consob und der Banca d‘Italia zugelassen und wird von diesen beaufsichtigt. Im Europäischen Wirtschaftsraum („EWR“) können die Informationen je nach Rechtsgebiet von PGIM Netherlands B.V., PGIM Limited oder PGIM Luxembourg S.A. herausgegeben werden. PGIM Netherlands B.V. mit eingetragenem Firmensitz in Eduard van Beinumstraat 6 1077CZ, Amsterdam, Niederlande, wurde in den Niederlanden von der niederländischen Finanzmarktaufsicht (Autoriteit Financiële Markten – „AFM“) zugelassen (Registrierungsnummer 15003620) und ist auf der Grundlage eines europäischen Passes tätig. PGIM Luxembourg S.A., mit eingetragenem Firmensitz in 2, boulevard de la Foire, L-1528 Luxemburg, wurde in Luxemburg von der Luxemburger Finanzmarktaufsicht (Commission de Surveillance du Secteur Financier – „CSSF“) zugelassen (Registrierungsnummer A00001218), wird von der CSSF reguliert und ist auf der Grundlage eines europäischen Passes tätig. In bestimmten EWR-Ländern werden die Informationen, soweit zulässig, von PGIM Limited auf der Grundlage von Bestimmungen, Ausnahmeregelungen oder Lizenzen herausgegeben, über die PGIM Limited nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entsprechend vorübergehenden Genehmigungsregelungen verfügt. Diese Dokumente werden von PGIM Limited, PGIM Netherlands B.V. und/oder PGIM Luxembourg S.A. an Personen im Vereinigten Königreich, die professionelle Kunden im Sinne der Vorschriften der FCA sind, und/oder an Personen im EWR, die professionelle Kunden im Sinne der jeweiligen lokalen Umsetzung der Richtlinie 2014/65/EU (MiFID II) sind, ausgegeben. In der Schweiz werden die Informationen von PGIM Limited, London, über die Vertretung in Zürich mit eingetragenem Firmensitz: Kappelergasse 14, CH-8001 Zürich, Schweiz, herausgegeben. PGIM Limited, London, Vertretung in Zürich, ist von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) zugelassen und wird von dieser reguliert, und diese Dokumente werden an Personen ausgegeben, die professionelle oder institutionelle Anleger im Sinne von Art. 4, Abs. 3 und 4 Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) in der Schweiz sind.

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    • David Benamou
    • Chief Investment Officer
    • Axiom Alternative Investments

    Europäische Banken wieder im Spiel

    Nach einem Rekordergebnis im Jahr 2023 und einer sehr guten Performance seit Jahresbeginn überdenkt Axiom-CIO David Benamou die Anlagethese des Sektors für 2024.

    Erstes Quartal 2024: Höhere Ergebnisse

    Der Marktkonsens ging ab dem vierten Quartal 2022 davon aus, dass der Höhepunkt der Zinsmargen im ersten Quartal 2023 erreicht sein würde, bevor sie zu sinken begannen. Dies war jedoch nicht der Fall. Erstens sind die Zinssätze nicht gesunken, da die Inflation und die Wirtschaftsindikatoren nicht mehr auf ein Soft Landing, sondern auf ein No Landing hindeuten. Das Deposit Beta, d.h. der Anteil der Einlagenzinsen, der an die Einleger zurückfliesst, sollte bei über 50% liegen und blieb bei < 25%. Schliesslich zog auch die Kreditvergabe wieder an. Gleichzeitig erholte sich das Provisionsgeschäft, insbesondere im Investmentbanking, und die grossen US-Banken gaben Ergebnisse für das erste Quartal 2024 bekannt, die deutlich über den Konsensschätzungen lagen. Die europäischen Banken veröffentlichten erneut steigende Ergebnisse und einige bemerkenswerte Entwicklungen, wie die Deutsche Bank, die ihr bisher bestes Quartal verzeichnete, oder die Nettozinsmarge der spanischen Banken, die weiter anstieg.

    Im Jahr 2023 erreichte die Rentabilität des Sektors mit 0,63% die höchste Kapitalrendite seit 2007, und es wird erwartet, dass sie im ersten Quartal 2024 weiter steigen wird.

    Risiken und Solvenz: Historisch niedrige Risikokosten und verbesserte Solvenz

    Seit vielen Quartalen sind die Risikokosten im europäischen Bankensektor auf einem historischen Tiefstand. Die Quote der notleidenden Kredite in europäischen Banken sinkt weiter. Die gute Entwicklung der Wirtschaftsindikatoren im ersten Quartal 2024 deutet darauf hin, dass sich dieser Trend in den kommenden Monaten fortsetzen wird. Dieses günstige Umfeld und die steigende Rentabilität haben es den europäischen Banken ermöglicht, ihre historisch hohen Aktienrückkaufprogramme mit Genehmigung der Aufsichtsbehörden fortzusetzen.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die historisch schwächsten Glieder des Sektors teilweise auf spektakuläre Weise in die Gewinnzone zurückkehrt sind: Banca Monte dei Paschi gehört 2023 zu den Klassenbesten!

    Regulatorische Baustellen: Das Ende der grossen Arbeit

    Am 25. April 2024 hat das Europäische Parlament das Banking Package, besser bekannt als Basel IV, offiziell verabschiedet. Diese Abstimmung stellt einen Schlusspunkt unter mehrere Baustellen dar, die fast 15 Jahre dauerten, um die Regulierungslandschaft neu zu gestalten. Einige der endgültigen Bestimmungen sind vorteilhafter als in den Entwürfen vorgesehen. So führte der «Dänische Kompromiss» zu einer Verringerung der regulatorischen Kapitalanforderungen für Allfinanzkonzerne, die einen wichtigen Teil des europäischen Finanzsektors darstellen.

    Die Verabschiedung von Basel IV markiert das Ende einer langen Phase regulatorischer Unsicherheiten für den Sektor, der unter einem deutlichen Abschlag auf die Bewertungsmultiplikatoren gelitten hat. Die nun beginnende Phase der finanziellen Stabilität dürfte eine Neubewertung der Risikoprämien begünstigen.

    Makroökonomischer und geopolitischer Hintergrund: Mehr Inflation, mehr Investitionen zu finanzieren

    Nach einer langen Durststrecke ist das wirtschaftliche Umfeld für den europäischen Bankensektor wieder vorteilhafter geworden. Mittel- bis langfristig könnten zwei grosse neue wirtschaftliche Baustellen Europa dauerhaft aus dem vorherigen, durch die Globalisierung und eine niedrige Inflation geprägten Wirtschaftszyklus herausführen. Zunächst einmal schlug sich der COVID-Schock in dem politischen Willen nieder, Europa zu reindustrialisieren. Diese industrielle Neuausrichtung, die zahlreiche Investitionen erfordert, die finanziert werden müssen, wird zwar inflationär sein, ist aber auch ein Wachstumsfaktor für den europäischen Bankensektor, der über 70% der Wirtschaft in Europa finanziert. Die andere grosse Baustelle, die Energiewende, könnte in den nächsten Jahren bis zu 500 Mrd. Euro an Investitionen pro Jahr verschlingen. Die europäischen Banken werden bei der Finanzierung dieser Investitionen eine zentrale Rolle spielen.

    Diese grossen Veränderungen deuten auf ein Umfeld hin, in dem die mittel- und langfristigen Zinssätze dauerhaft höher sind als im letzten Jahrzehnt, und – wie bei allen großen industriellen Veränderungen – auf ein Wachstum der damit verbundenen Finanzierungsaktivitäten.

    Bewertungen: Attraktive Prämien

    Die Aktien und Anleihen des Sektors weisen Renditeprämien auf, die vor dem Hintergrund steigender Gewinne und tiefgreifender Veränderungen des makroökonomischen Umfelds besonders attraktiv werden.

    Die Aktien des Sektors werden etwa 50% unter ihrem historischen Durchschnitt bewertet. Was die Kreditinstrumente betrifft, so zeigt die folgende Grafik die Renditeaufschläge der von Banken ausgegebenen Anleihen gegenüber dem Unternehmenssektor mit gleichem Rating.

    Bei gleichem Rating bieten von Banken ausgegebene Anleihen einen Aufschlag im Vergleich zu Unternehmensanleihen

    Wir glauben, dass der Sektor in einem für ihn dauerhaft günstigeren wirtschaftlichen Umfeld wieder den Status einer strategischen Allokation in den Portfolios erlangen wird.

    • Axiom European Banks Equity: +30.94%.
    • Axiom Obligataire: +5.15%.

    Quelle: Bloomberg. Performance am 07/05. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die zukünftige Wertentwicklung.

    David Benamou
    Chief Investment Officer
    David Benamou war von 2000 bis 2011 stellvertretender Direktor der Abteilung Structured Capital Finance bei der Société Générale. Zuvor arbeitete er bei CDC Marchés in der Abteilung für Anleiheemissionen, wo er für die Erstellung von Anleiheprospekten zuständig war. David Benamou hat einen Master in Wirtschaftsrecht und Steuerrecht sowie einen Master in internationalem Wirtschaftsrecht und Management von der ESSEC.
    David ist seit 2009 Aktionär und Gründer von Axiom Alternative Investments.

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      Ambitionen

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      • Interview mit Thierry De Groote
      • Geschäftsführer
      • Delen Schweiz

      Delen Suisse peilt mit dem bewährten Vertriebsmodell der Delen Group weiteres Wachstum an

      Delen Suisse, die ihren Sitz seit 1996 in Genf hat, gehört zur Delen Group, einem Spezialisten für die Vermögensverwaltung und -planung. Das ansehnliche organische Wachstum, das der Konzern seit seiner Gründung 1936 in Belgien verzeichnet, ist nicht nur der Einfachheit und Transparenz seines Geschäftsmodells zu verdanken, sondern auch der Übernahme verschiedener lokaler Privatbanken. Thierry de Groote, der Direktor von Delen Suisse, spricht über seine Entwicklungsziele auf dem mit zunehmender Regulierung und steigenden Kosten konfrontierten Schweizer Markt.

      Worin besteht das Dienstleistungsangebot von Delen Suisse?

      Thierry De Groote: Das Angebot von Delen Schweiz ist identisch mit dem der anderen Einheiten der Delen-Gruppe, die in den Benelux-Ländern ansässig sind. Es stützt sich auf zwei Säulen: die Portfolioverwaltung und die Vermögensplanung. Die Anlageverwaltung erfolgt über Vermögensfonds, die von unseren Experten mit Ermessensspielraum verwaltet werden und die hauptsächlich in Einzeltiteln – sowohl Aktien als auch Anleihen – anlegen.

      Für die Vermögensplanung sind unsere Juristen zuständig. Sie bieten unseren Kunden Lösungen an, die auf deren Gesamtvermögen, Familienverhältnisse und Wünsche bezüglich der Übertragung abgestimmt sind. Unser Angebot richtet sich daher an Kunden, die innere Ruhe suchen und die langfristige Verwaltung ihres Portfolios an einen Dienstleister delegieren möchten.

      Worin unterscheidet sich Ihr Angebot von dem anderer lokaler Akteure?

      Einfachheit ist ein Leitmotiv innerhalb der Delen Group. Wir bieten bewusst weder Investment-Banking-Services noch andere Managementformen wie etwa Beratungsmandate an. Auch unsere Kostenstruktur ist atypisch, denn sie ist sehr transparent und vollständig. 2023 haben Kunden, die das ganze Jahr über vollständig in unseren Fonds angelegt waren, je nach Risikoprofil beispielsweise Nettorenditen (nach Abzug aller gebühren) zwischen 7% und 17% eingestrichen.

      Verdeutlicht wird diese Transparenz von unseren IT-Tools, die von A bis Z intern entwickelt werden, um den Bedürfnissen unserer Kunden adäquat gerecht zu werden. Dank der Delen App und Delen OnLine können Kunden in Echtzeit die Rendite und die Zusammensetzung ihres Portfolios abrufen und haben Zugriff auf ein digitales Archiv, in dem die Unterlagen zu ihrem Vermögen gespeichert sind.

      Welche Stellung nehmen Sie in der schweizerischen Private-Banking-Landschaft ein? Wie sehen Sie Ihre weitere Entwicklung?

      Der lokale Markt ist eng und äusserst stark umkämpft. Was aber gut funktioniert, ist Mund-zu-Mund-Propaganda. Dank unseres Vertriebsmodells und unseres konkurrenzfähigen Angebots ist unser organisches Wachstum sehr zufriedenstellend. Aber wir wollen unseren Bekanntheitsgrad weiter steigern. Wir achten daher auf mögliche Gelegenheiten für Übernahmen lokaler Qualitätsunternehmen. Dies würde uns gestatten, unser Genfer Team zu vergrössern und ein Büro in Zürich zu eröffnen. Wir konzentrieren uns bisher auf das Genferseegebiet.

      Unser Vertriebsmodell kann leicht in anderen Finanzgesellschaften implementiert werden. Eine erfolgreiche Übernahme setzt natürlich eine gewisse Kompatibilität voraus, vor allem im Bereich der Anlagephilosophie und der Werte. Man muss auf mehreren Ebenen zueinander passen. Aber wir sind fest von dieser Strategie überzeugt. Denn sie ermöglichte der Delen Group eine harmonische Entwicklung im Laufe der Zeit.

      Lässt sich das Wachstumsmodell des Konzerns so einfach auf Delen Suisse übertragen?

      Mit Sicherheit. Dieses Modell hat sich in Belgien und vor allem in den Niederlanden bewährt, wo wir nacheinander mehrere Wertpapiermakler und Verwaltungsgesellschaften übernommen haben. Diese lokalen Akteure können nicht nur mithilfe unseres bewährten Verwaltungsmodells und unserer leistungsstarken IT-Umgebung ihre Kundenbeziehungen festigen, sondern verfügen auch über eine Wachstumsstrategie für die Zukunft.

      Delen bezieht sie in seine Strategie ein, wobei ihnen Vertrauen geschenkt und die nötige Freiheit gelassen wird. Unser Ansatz setzt auf die Integration des gesamten Humankapitals, und dies in bestimmten Fällen auch in strategischen Funktionen. Ein schönes Beispiel dafür ist die Übernahme der belgischen Wertpapierfirma Havaux: Danach wurden die Gesellschafter (drei Brüder) in den Verwaltungsrat von Delen in Luxemburg berufen und einer von ihnen fungierte mehrere Jahre als CEO der Delen Group! Ein weiteres Beispiel ist Frederik Kalff, der nach der Übernahme seines Unternehmens durch die Delen Group Verwaltungsratsmitglied in den Niederlanden wurde.

      Kann man daher von einer echten «Win-Win-Synergie» sprechen?

      Ja, weil beide Seiten etwas beitragen. Der Schweizer Markt besteht aus vielen kleinen unabhängigen Akteuren. 2024 wurde die Regulierung insbesondere im Bereich der Compliance verschärft. Bis die entsprechenden Genehmigungen vorliegen, fallen erhebliche Kosten an. Diese kleinen Unternehmen kommen nicht umhin, diese Kosten zu teilen. Dies bestätigen uns auch die Marktakteure, die wir treffen. Darüber hinaus können Sie von der beachtlichen finanziellen Verfassung der Delen Group profitieren, die im Auftrag ihrer 50’000 Kunden Vermögen von insgesamt 54,8 Milliarden Euro verwaltet. Seine Kennzahlen liegen weit über dem Marktdurchschnitt, mit einer Cost-Income-Ratio von 42,4%, einem ROE von 15,9% und einer Core Tier 1 Ratio von 43,8% (neben einem Nettogewinn von 179,5 Mio. Euro im Jahr 2023).

      Und für uns hat der persönliche Kontakt Priorität. Daher freut es uns, dass der Kunde seinen gewohnten Ansprechpartner behält. Dieser profitiert von hochwertigen Dienstleistungen. Alles in allem handelt es sich also um eine dreidimensionale Erfolgsstrategie!

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        • Daniel Koller
        • Head Investment Management Team
        • BB Biotech

        2024 wird ein bedeutendes Jahr für die Biotech-Industrie

        Die Zinspolitik der US-Notenbank hat die Finanzierungskosten der Biotechs und damit auch die enttäuschende Kursentwicklung der vergangenen zwei Jahre entscheidend beeinflusst. Doch nun haben sich die Vorzeichen geändert. Auch wenn der genaue Fahrplan für Zinssenkungen noch unklar ist und massgeblich von der Inflationsentwick¬lung abhängt, erwarten wir für dieses Jahr ein dynamischeres Finanzierungsumfeld für die Branche. Dies wird sich in verstärkten Kapitalbeschaffungsaktivitäten, vermehrten PIPE-Transaktionen und möglicherweise auch mehr Börsengängen niederschlagen. Nicht zuletzt zwingt die drohende Patentklippe, durch die viele Unternehmen bis 2028 ihre Exklusivrechte an bestimmten Medikamenten verlieren, die grossen Player zu strategischen Übernahmen. Aus diesem Grund halten wir es für wichtig, die Mittelzuflüsse in öffentliche Biotech-Investmentfonds im Auge zu behalten, da wir angesichts des wiedergewonnenen Marktvertrauens und der vielversprechenden Renditen mit Mittelzuflüssen rechnen. Insbesondere die Risikokapitalfinanzierung, die auf ein Mehrjahrestief gefallen ist, birgt das Potenzial für eine Trendwende. 2024 wird aber auch bahnbrechende klinische Fortschritte mit sich bringen. Thematisch werden wir uns verstärkt auf die klinische Weiterentwicklung modernster editierungstechniken einschliesslich Base- und In-vivo-Editing konzentrieren. Ein besonderes Highlight ist die Markteinführung von Casgevy, einer von Crispr Therapeutics und Vertex entwickelten Geneditierungstherapie, die kürzlich für die Behandlung von Sichelzellanämie und Beta-Thalassämie zugelassen wurde. Alnylam, unser Investment im Bereich RNAi, wird voraussichtlich wichtige Daten aus einer spätklinischen Studie mit Vutrisiran bei Patienten mit TTR-Kardiomyopathie vorlegen, die dem Unternehmen neben dem Markt für extrem seltene Krankheiten auch den Zugang zum Markt für häufigere Krankheiten ermöglichen könnten.

        Neu aufkommende chemische Substanzen, wie etwa PROTACs und LYTACs, treiben die klinische Entwicklung voran. Sie zielen auf den intrazellulären bzw. extrazellulären Proteinabbau ab und bieten als oral verabreichte Therapien vielversprechendes Potenzial.

        Unterdessen werden zellbasierte Behandlungsmethoden, einschliesslich CAR-T-The-rapien, über die Onkologie hinaus zur Behandlung schwerer Autoimmunerkrankungen erforscht, wobei erste klinische Ergebnisse Investitionen in die weitere klinische Entwicklung vorantreiben, wie im Falle von Fate Therapeutics.

        Wir erwarten 2024 bedeutende Produktzulassungen und gehen davon aus, dass sich biotechnologische und plattformbasierte Produkte sehr positiv auf den Patientennutzen und das Umsatzpotenzial auswirken werden.

        BB Biotech-Dividende bleibt auf hohem niveau

        Ungeachtet der Volatilität an den Aktienmärkten setzt BB Biotech seine attraktive Dividendenpolitik fort. So wird an der kommenden Generalversammlung vom 21. März 2024 eine Dividende von CHF 2.00 vorgeschlagen, was einer unverändert hohen Dividendenrendite von 5% auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktie im Dezember 2023 entspricht. In dieser Höhe gehört die Dividende nicht nur im Schweizer Aktienmarkt, sondern auch im internationalen Vergleich zu den Ausnahmen.

        Erfahren Sie mehr unter bbbiotech.ch

        Eckdaten

        ISIN CH0038389992

        Dividende (beantragt) CH 2.00

        Dividendenrendite 5%

        Generalversammlung 21.03.2024

        Ex-dividende 25.03.2024

        Record date 26.03.2024

        Auszahlung 27.03.2024

         

        Dr. Daniel Koller

        BB Biotech

        Dr. Daniel Koller kam 2004 zu Bellevue Asset Management und ist seit 2010 Head Investment Management Team der BB Biotech. Von 2001–2004 war er als Investment Manager bei equity4life Asset Management und von 2000–2001 als Aktienanalyst bei UBS Warburg tätig. Er absolvierte ein Studium in Biochemie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und promovierte in Biotechnologie an der ETH und bei Cytos Biotechnology, Zürich.

         

         

         

        Das vorliegende Advertorial wird von Bellevue Asset Management herausgegeben, die als Verwalter von Kollektivvermögen zugelassen ist, von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FINMA) beaufsichtigt wird und als Portfolioverwalter der Investmentgesellschaft BB Biotech fungiert. Die obigen Angaben sind Meinungen und Schätzungen der Bellevue Asset Management AG sowie der BB Biotech AG und sind subjektiver Natur. Emissionsprospekte, Statuten, Jahres- und Quartalsberichte, Kursinformationen und weitere Informa¬tionen über die BB Biotech AG können bei der Gesellschaft, BB Biotech AG, Schwertstrasse 6, CH-8200 Schaffhausen beim Investmentmana¬ger der Gesellschaft, Bellevue Asset Management AG, Seestrasse 16, CH-8700 Küsnacht, sowie unter www.bbbiotech.ch kostenlos ange¬fordert werden. Die vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Entwicklungen.

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          Digitalisierung

          PubliSphere – Digital Solutions

          • Adrian Pfammatter
          • Head FIM Core Switzerland
          • UBS Global Financial Intermediaries 

          Digitalisierung vorantreiben und gemeinsam wachsen

          Herr Pfammatter, Sie haben Ende 2023 das Team FIM Core übernommen. Was beinhaltet Ihr Mandat?

          Wenn wir aktuell auf den Wealth-Management-Markt schauen, sehen wir, dass sich der Trend zur unabhängigen Beratung fortsetzt. Gemäss Studien wie dem EY Global Wealth Management Research Report 2023 wird unabhängige Beratung im Wealth Management die schnellstwachsende Kategorie nach FinTechs sein und hier sehen wir insbesondere zwei Opportunitäten:

          Erstens ist unabhängige Beratung zunehmend ein Bedürfnis im UHNW-Bereich. Damit wird sich das Wachstum bei Multi Family Offices fortsetzen und somit auch die Nachfrage nach anspruchsvollen und komplexeren Dienstleistungen.

          Zweitens sehen wir viel Potenzial im technologischen Fortschritt und damit im plattformorientierten Geschäft. Digitalisierungs-, Automatisierungs- und Effizienzsteigerung sind neben Wachstum und Regulation die strategischen Themen unserer Vermögensverwalter.

          Mein Mandat setzt bei diesen Trends an und besteht darin, unser plattformorientiertes Geschäft mit Vermögensverwaltern, die Zugang zu unseren Kernlösungen suchen, weiter auszubauen und zu stärken.

          Wo setzen Sie in diesem Jahr Ihre strategischen Prioritäten?

          Für 2024 haben wir drei strategische Prioritäten:

          • Unseren Kundinnen und Kunden einen exzellenten Service zu bieten und gemeinsam zu wachsen
          • Die beiden führenden Plattformen für Vermögensverwalter zusammenzubringen
          • Die Digitalisierung weiter voranzutreiben und unsere Kundschaft dabei zu unterstützen, noch effizienter zu arbeiten und ihren Endkunden eine professionelle, digitale Client Experience zu bieten

          Erreichen wollen wir dies mit Investitionen in die führende Technologieplattform für Vermögensverwalter (UBS Connect) wie auch mit der Weiterentwicklung unserer Schnittstellenlösungen für bidirektionale Automatisierung. Aber auch Investitionen in unser mehrfach ausgezeichnetes Digital-Banking-Ökosystem spielen hier eine tragende Rolle.

          Weshalb sind diese Punkte für unabhängige Vermögensverwalter von Bedeutung? Als führender globaler Vermögensverwalter sehen wir, dass, beeinflusst durch ihre Erfahrungen mit Dienstleistungen globaler Tech-Giganten, die Mehrheit der Kundinnen und Kunden auch von ihrer Bank einfache und nutzerfreundliche digitale Lösungen erwarten. Ich mache ein Beispiel: In gewissen Geschäftsfeldern werden bereits heute die meisten Neuabschlüsse online initiiert. Diesen Trend sehen wir auch bei unserer vermögenden Kundschaft. Wir stellen fest, dass sie unsere digitalen Bankprodukte wie E-Banking und Mobile Banking im Vergleich zu anderen Kundengruppen stärker nutzt.

          Sie erwähnen Digitalisierung als eine Priorität. Welche technischen Neuheiten haben Sie 2023 gelauncht?

          Wir haben beispielsweise Anfang letzten Jahres nach einer Pilotphase mit Finanzintermediären den Structured Product Investor (SPI) in UBS Connect gelauncht und in der Schweiz 35% Kundenzuwachs für diesen Service im letzten halben Jahr verzeichnet.

          Des Weiteren haben wir im vergangenen Jahr rund 30 neue FIX-Verbindungen etabliert und mittlerweile über 100 FIMs in den verschiedenen Booking Centers (Schweiz, Asien, Deutschland und Luxemburg) aufgeschaltet.

          Zusätzlich haben wir vereinfachte und schnell einsehbare FIM-Delegationsregeln sowie die elektronische Unterschrift für natürliche Personen und unsere Finanzintermediäre eingeführt.

          Neu sind seit Kurzem auch ETDs in FIX verfügbar und UBS kann dies als eine der einzigen Banken im Financial Intermediaries Segment anbieten.

          Auf welche technischen Innovationen dürfen sich die Vermögensverwalter in diesem Jahr freuen? Können Sie uns hier einen Ausblick geben?

          In UBS Connect ist das Tax Self-Service Tool für FIMs in Planung und demnächst sind UBS Connect Ausbildungsvideos für New Joiners verfügbar. Zudem wird es eine Vermögensreporting-Übersicht in UBS Connect mit zusätzlichen Filtermöglichkeiten geben, was die Effizienz im Managen der Portfolios vereinfacht.

          Ende Q1 wollen wir mit Remote Onboarding und Identifikation live gehen und wir arbeiten an einer dedizierten Mass-Onboarding-Lösung für Endkundinnen und Endkunden von institutionellen Anbietern und FinTechs. Weiter ist im Verlaufe des Jahres die biometrische Authentifikation in der Access App für FIMs geplant.

          On top bringen wir viele Neuerungen für Endkundinnen und Endkunden im Digital Banking und im Mobile Banking wie beispielsweise eine neue Asset View, ein Investment Dashboard und ein neues CIO-Portal, um nur einige aufzuzählen.

          Abschliessend kann man sagen, dass Digitalisierung und Automatisierung neben Wachstum und Regulierung zu den strategischen Top-Prioritäten der Industrie gehören. UBS ist die führende und grösste Plattform für Vermögensverwalter und wir werden weiter investieren, um diese Stellung zu halten.

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            Depuis sa création en 2016, SPHERE anime la communauté des pairs de la finance suisse. Elle leur propose en français et en allemand différents espaces d’échange avec un magazine, des hors-série réservés aux Institutionnels, un site web et des évènements organisés tout au long de l’année pour aborder de nombreuses thématiques. Toutes les parties prenantes de la finance, l’un des plus importants secteurs économiques de Suisse, ont ainsi à leur disposition une plateforme où il leur est possible d’échanger, de s’informer et de progresser.

            Alternativen

            PubliSphere

            • Elena Schaffter
            • Director of the Alternative Investments Division
            • Hays Mews Capital

            Eine bessere Art zu investieren

            Kurzfristige alternative Möglichkeiten, die hohe Renditen mit geringem Risiko verbinden

            Die Abteilung für alternative Anlagen von Hays Mews Capital beschafft erstklassige festverzinsliche Anleihen für qualifizierte Anleger.

            Direktorin Elena Schaffter und ihr Expertenteam sind weltweit auf der Suche nach innovativen alternativen Anlagemöglichkeiten, die Stabilität und Vielfalt in die Portfolios der Anleger bringen, ohne die Rendite zu beeinträchtigen. Nur eine Handvoll exklusiver Produkte von Qualitätsanbietern durchläuft den strengen Auswahlprozess von Elena Schaffter.

            Festverzinsliche Anleihen, die Renditen von bis zu 12 % pro Jahr mit kurzen Laufzeiten und robusten Sicherheitsstrukturen kombinieren, bieten Ihnen eine bessere Möglichkeit zu investieren – und immer mehr qualifizierte Anleger nutzen sie.

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            Wenn Sie mehr über die festverzinslichen Anlagen erfahren möchten, die den Due-Diligence-Prozess von Hays Mews Capital durchlaufen, können Sie über den unten stehenden Link ein 15-minütiges Gespräch mit Elena buchen. (Und lesen Sie in diesem Blog mehr über Elenas Termin).

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            Entdecken Sie festverzinsliche Wertpapiere bei einer exklusiven Veranstaltung

            Dieses Jahr veranstaltet Elena eine Reihe von exklusiven Events im Beau-Rivage Genève.

            Jede Veranstaltung zeigt die lukrativen Möglichkeiten, die festverzinsliche Anleihen in verschiedenen Anlageklassen bieten, und beinhaltet eine Präsentation durch einen der Anbieterpartner von Hays Mews Capital – zusammen mit der Möglichkeit, ein köstliches 3-Gänge-Menü in opulenter Umgebung zu geniessen.

            Die diesjährigen Veranstaltungen sind geplant für:

            • 29. Februar 2024
            • 21. März 2024
            • 25. April 2024
            • 23. Mai 2024
            • 20. Juni 2024
            • 12. September 2024
            • 10. Oktober 2024
            • 7. November 2024

            Die Plätze für jede Veranstaltung sind begrenzt – wenn Sie also daran interessiert sind, einen Platz auf der exklusiven Einladungsliste zu ergattern, nutzen Sie den unten stehenden Link.

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