Eigene AMCs passend zur Investmentstrategie
Individuelle Anlagestrategien stehen bei Vermögensverwaltern derzeit hoch im Kurs. Besonders beliebt: Actively Managed Certificates (AMCs). Was zeichnet AMCs aus? Ein Gespräch mit Pirro Morandi, Head Client Relationship & Sales bei InCore Bank.
- Von Pirro Morandi
- Head Client Relationship & Sales
- InCore Bank
Vor welchen Herausforderungen stehen Vermögensverwalter aktuell, Ihrer Meinung nach?
Vermögensverwalter suchen in einem komplexen, anspruchsvollen Kapitalmarktumfeld nach Antworten für die Anliegen ihrer Kunden. Gefragt sind schlanke, einfache und sichere Anlageinstrumente für breit diversifizierte Portfolios. Das Interesse an digitalen Vermögenswerten hat – trotz Negativschlagzeilen – in den letzten Monaten nicht nachgelassen. Kunden halten nach sicheren Lösungen Ausschau. Klar ist, dass der Setup von Anlageprodukten, wie Kollektivanlagen, hohe Kosten und Komplexität mit sich bringt. Umso wichtiger werden innovative Anlageinstrumente, um spezifische Strategien kostengünstig und unbürokratisch umzusetzen, den administrativen Aufwand zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.
Welche Lösungen sehen Sie?
Mit massgeschneiderten Activiely Managed Certificates (AMC) lassen sich neue Märkte und Kundensegmente erschliessen. AMC’s haben entscheidende Vorzüge: Der schnelle Setup, der günstige Preis (rechnet sich oft schon ab CHF 1-2 Mio.), die Möglichkeit sie in der Schweiz für Retail freizuschalten, ein sichtbarer Track Record (u.a. auf Bloomberg) oder die Skalierbarkeit bis zum börsengelisteten ETP.
Können auch Digital Assets in AMCs aufgenommen werden?
Mit der B2B-White-Label-Lösung von InCore Bank kreieren Vermögensverwalter eigene AMCs passend zu ihrer Strategie. Beispielsweise eine Zusammensetzung aus rein digitalen Vermögenswerten, eine hybride Mischung oder «nur» traditionelle Assets – alles ist möglich in ein und demselben Vehikel.
Eine einfache, schlanke Lösung …
Absolut! Zudem profitieren Vermögensverwalter bei InCore Bank von einem Anlageprodukt unter eigenem Brand und flexiblem Pricing. Als weiteres Plus: Keine unnötigen Gegenpartei-Risiken, Off-Balance-Sheet sowie unlimitiertes Re-Balancing.
Welche Services bietet InCore Bank interessierten Vermögensverwaltern?
Erstens: Durch die Zusammenarbeit mit bewährten Strukturieren wie GenTwo profitieren unsere Kunden von Kostenvorteilen. Zweitens: InCore Bank agiert als Zahlstelle, koordiniert den Geldfluss zwischen Investoren und Produkt und kümmert sich um die Wertrechte. Wir punkten zudem mit langjähriger B2B-Erfahrung in Themen wie Order Management, Settlement oder digitalem Zugriff. Drittens: InCore Bank ist ein verlässlicher Broker und Custodian: wer diese Dienstleistung wählt, profitiert von einem globalen Netzwerk, knapp kalkulierten Preisen und der Sicherheit einer Schweizer Bank. Ein klarer USP, besonders im Kryptoumfeld.
Pirro Morandi, Head Client Relationship & Sales InCore Bank
Pirro Morandi ist für die weltweite Kundenbetreuung, die Neugeschäftsentwicklung und den Ausbau bestehender Beziehungen bei InCore Bank verantwortlich. Er verfügt über langjährige Berufserfahrung im Bereich Private Banking, Investments und Financial Markets.
Über InCore Bank
InCore Bank ist eine 2007 gegründete B2B-Transaktionsbank, der zahlreiche Vermögensverwalter, Privatbanken und andere Marktteilnehmer vertrauen. Das Schweizer Unternehmen mit Bank- und Wertpapierlizenz steht für ein starkes Gesamtpaket: vom klassischen Banking zu Digital Assets, White-Label Anlageprodukte, Paying Agent Services und weiteren Dienstleistungen.
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