Zukunft

PubliSphere – Digital Solutions

  • Barbara Schlyter
  • Head of Xtrackers Digital Products and Partnerships

Digitale Assets heute und in Zukunft

Wo bleibt die Digitale Assets Revolution?

Xtrackers, die ETF und ETC Produktpalette der DWS, bietet seinen Anlegern ein breites Spektrum an effizienten und qualitativ hochwertigen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs). Anleger erhalten durch unsere Xtrackers ETFs und ETCs einen Zugang zu breit gestreuten Indizes oder einzelnen Rohstoffen und verfügen damit über die Bausteine für eine effektive Allokation in einem Portfolio.
Xtrackers sind an elf Börsen weltweit notiert. Mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 179,23 Mrd. EUR[Stand 9.Februar 2024] zählt Xtrackers zu einem der größten von Anbieter von ETFs und ETCs.

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Digitale Assets haben viel Potential und wecken hohe Erwartungen. Im dritten Teil unserer Einführung in Digitale Assets fragen wir, ob und wann dieses Potential auch realisiert werden kann. Das momentane Marktvolumen digitaler Assets und die optimistischen Prognosen namhafter Institute scheinen auf den ersten Blick nicht übereinzustimmen.
So prognostizierte das Weltwirtschaftsforum WEF schon 2015, dass bis 2027 10% des globalen BIP tokenisiert sein werde (WEF, 2015). Bei einem für 2027 prognostizierten globalen BIP von 127,5 Billionen USD (Statista, 2024) müsste die Token-Ökonomie in vier Jahren fast 13 Billionen USD ausmachen. Die Unternehmensberatung BCG glaubt, dass Digitale Assets bis 2030 die größte Assetklasse bilden könnten (BCG, 2020).

Demgegenüber ernüchtert das bisher erreichte Marktvolumen in den drei Klassen digitaler Assets, die wir im ersten Teil unserer Einführung in Digitale Assets vorstellen: Tokenisierte traditionelle Vermögenswerte, tokenisiertes Geld und Kryptowährungen erreichen zusammen momentan weniger als 2 Billionen USD. Dabei unterscheiden sich die drei Kategorien wiederum erheblich in ihrer Größe: Kryptowährungen haben mit ca. 1,6 Billionen USD die größte Marktkapitalisierung, dann folgen tokenisiertes Geld, vor allem Stablecoins, mit ca. 135 Milliarden USD (Stand 08.02.2024) und schließlich tokenisierte Assets mit dem kleinsten Volumen. Für das genaue Marktvolumen tokenisierter Assets fehlen momentan Studien. Für Deutschland kann die Marktkapitalisierung aus dem Marktvolumen der nach dem deutschen elektronischen Wertpapiergesetz eWPG emittierten tokenisierten Wertpapiere geschätzt werden. Dieses betrug Ende 2023 erst 183 Millionen Euro (Deka, 2024), obwohl der Gesetzgeber schon 2021 durch das Inkrafttreten des eWPG für regulatorische Klarheit gesorgt hatte.

Die Token-Ökonomie bräuchte damit mittlerweile ein nahezu exponentielles Wachstum, um die bis 2027 avisierten 13 Billionen USD Marktkapitalisierung zu erreichen – was aber wegen des hohen Innovationspotentials nicht ausgeschlossen ist. Andere disruptive Innovationen wie die Computerisierung in den 1980er und das Internet in den 1990er Jahren hatten solche Entwicklungen.
Auch im Finanzbereich ist ein solches exponentielles Wachstum möglich, wie die Entwicklung passiver Anlagen zeigt. Sowohl Exchange Traded Funds (ETFs) als auch Indexfonds benötigten lange Einführungsphasen, aber heute wird ein substanzieller Teil des Anlagevermögens passiv in ETFs und Indexfonds verwaltet. Wie ist diese Entwicklung zu erklären?

Zwei Voraussetzungen mussten kumulativ erfüllt sein, bevor das Wachstum in Fahrt kommen konnte: Erstens ein Umdenken, dass passives Investieren überhaupt eine sinnvolle Alternative ist. So wurde Index-basiertes Investieren anfangs in den USA sogar als „positively un-American“ bezeichnet (Investment News, 2013). Die Kritik richtete sich gegen die Grundidee passiven Investierens, mit der Marktrendite bzw. der Rendite des zugrundeliegenden Indexes zufrieden zu sein und dafür auf die Chance zu verzichten, die Marktrendite durch aktives Portfolio Management zu schlagen. Ein Umdenken der Marktteilnehmer war notwendig: Sie mussten verstehen, dass die Marktrendite häufig ein gutes Anlage-Ergebnis ist. Zweitens musste eine neue Marktinfrastruktur für passives Investieren gebildet werden. So benötigt der ETF-Handel einen Sekundärmarkt, während viele andere Fondsarten wie aktiv-gemanagte Publikumsfonds nur am Primärmarkt mit der Fondsgesellschaft gehandelt werden. Das Entstehen eines neuen Sekundärmarkts erforderte Zeit.
Beide Voraussetzungen, ein Umdenken der Marktteilnehmer und eine erweiterte Marktinfrastruktur, müssen ebenso bei Digitalen Assets erfüllt sein, bevor das Wachstum sich beschleunigen kann. Als Infrastruktur benötigen Digitale Assets z.B. Standards und Regulierungen, aber auch eine ausreichende Marktpartizipation verschiedener Teilnehmergruppen entlang der Wertschöpfungskette.

Die zentrale Frage, ob sich Digitale Assets durchsetzen und wenn ja, wann und in welchem Umfang, hängt daher von der Lösung wesentlichen Schlüsselprobleme ab:
1. Überzeugende Lösungen für die derzeitigen technischen Probleme der Blockchain-Technologie, vor allem für die vielfach noch mangelhafte Skalierbarkeit bei gleichzeitig hoher Sicherheit und Dezentralität („Blockchain Trilemma“). Außerdem müssen Blockchains interoperabel werden, damit verschiedene Blockchains in einer Wertschöpfungskette zusammenarbeiten können.
2. Die (Weiter-)Entwicklung von neuer und bestehender Regulatorik.
3. Die Tokenisierung von weiteren Assetklassen und deren Adoption durch Marktteilnehmer entlang der gesamten Wertschöpfungsketten. Bislang sind neben Kryptowährungen, Stablecoins die größte Kategorie, aber für ein beschleunigtes Wachstum benötigen Digitale Assets jetzt die nächste skalierbare Anwendung. Sind es tokenisierte CO2-Zertifikate, Fonds, Anleihen, Aktien oder Immobilien? Viele Anwendungen werden entwickelt, aber keine hat bisher eine ausreichende Marktgröße erreichen können.

Diese neuen Anwendungen müssen entlang der fragmentierten Kapitalwertschöpfungsketten von Marktteilnehmern implementiert werden. So müssen für tokenisierte Fonds z.B. der Vermögensverwalter, der Investor und die Depotbank Digitale Assets adoptieren.
In der aktuellen Situation sollten Vermögensverwalter sich auf die zunehmende Relevanz von Digitalen Assets vorbereiten und in Betracht ziehen, heute bereits existierende Digitale Assets ihren Kunden anzubieten, wie Krypto-Produkte oder erste Investitionen in tokenisierte Assets. Außerdem sollten sie sich auf mittel- bis langfristige Anwendungen wie tokenisierte Fondsanteile vorbereiten, um bei einer möglichen schnellen Marktdurchdringung nicht den Anschluss zu verlieren.

 

Barbara Schlyter, Head of Xtrackers Digital Products and Partnerships

Barbara ist für Xtrackers Digitale Produkte und Partnerschaften verantwortlich. Ihr Fokus liegt auf Digitalen Assets, wie Krypto-Produkten und Tokenisierungs-Opportunitäten. Barbara trat 2014 erstmalig in die DWS ein und lernte im Rahmen ihres dualen Studiums verschiedene Abteilungen der DWS in Frankfurt und New York kennen. Im Master studierte sie Informationssystem-Management und digitale Innovation an der London School of Economics (LSE). Ihren Bachelor in BWL mit Schwerpunkt Finance absolvierte sie an der Frankfurt School of Finance and Management und am Harvard College.

Kryptowährungen

PubliSphere – Digital Solutions

  • Pablo Nobre dos Reis
  • Digital Products and Solutions Analyst
  • DWS 

Kryptowährungen: Tutorial für Vermögensverwalter

Kryptowährungen umfassen zum einen die nativen Währungen öffentlicher Blockchains, zum anderen weitere Token die auf Blockchains ausgegeben werden. So ist der bitcoin die native Währung der Bitcoin Blockchain, der Ether die native Währung der Ethereum Blockchain und Aave ein Token auf der Ethereum Blockchain. Die historisch erste Kryptowährung war bitcoin, die 2009 mit dem Launch der Bitcoin-Blockchain entstand. Seitdem haben sich Kryptowährungen von einer unbekannten technischen Innovation zu einer globalen neuen Assetklasse entwickelt. Heute konzentriert sich das Marktvolumen von 1,6 Billionen USD (Stand 08.02.2024) auf wenige von insgesamt tausenden Kryptowährungen: Auf Bitcoin entfallen historisch etwa 50%, auf Ethereum etwa 20%.

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Wofür benötigen Blockchains Kryptowährungen?

Kryptowährungen ermöglichen das korrekte Funktionieren der ihnen zugrundeliegenden Blockchain. Spezielle Netzwerkteilnehmer validieren neue Transaktionen und fügen sie zur Blockchain hinzu, wofür sie mit Kryptowährungen belohnt werden. Bei Blockchains, die den Proof-of-Work Mechanismus nutzen, sind es Miner, bei Proof-of-Stake Blockchains Validatoren. Zur ökonomischen Incentivierung werden diese Netzwerkteilnehmer in der nativen Kryptowährung ihrer Blockchain bezahlt. Für das Zufügen neuer Transaktionen erhalten sie einen sogenannten „Reward“, welcher meist aus einer Mischung an Transaktionsgebühren und neu erstellten Kryptowährungen besteht. Wenn also Anna Paul bitcoin schickt, bezahlt sie bitcoin-Gebühren an den Miner, der ihre Transaktion auf der Blockchain speichert. Für das Hinzufügen neuer Blöcke erhalten Miner/Validatoren häufig zusätzlich neue Coins, die von den Blockchains ausgegeben werden. So bezahlt die Bitcoin Blockchain aktuell 6,25 neue bitcoin für einen neuen Block. 

Durch monetäre Incentivierung ermöglichen Kryptowährungen damit das Funktionieren der zugrundeliegenden Blockchain. Der Wert einer Kryptowährung sollte daher langfristig durch die Nachfrage nach den Anwendungen der jeweiligen Blockchain bestimmt sein.

Warum gibt es verschiedene Kryptowährungen?

Unterschiedliche Blockchains haben unterschiedliche Stärken und Schwächen und ermöglichen daher verschiedene Anwendungen. Bei Xtrackers unterteilen wir die jeweiligen Kryptowährungen in drei Klassen, Payment Coins, Infrastructure Coins und Utility Coins.

  1. Payment Coins gehören zu Blockchains, die primär dazu dienen, Transaktionen aufzeichnen. Sie werden daher zum Bezahlen oder als Wertspeicher genutzt. Beispiele sind bitcoin und Litecoin. In El Salvador ist bitcoin neben dem US-Dollar gesetzliches Zahlungsmittel, obwohl es wegen hoher Volatilität und ebenfalls vergleichsweise hohen Bitcoin-Transaktionsgebühren (auf der Layer 1) als Zahlungsmittel oft weniger geeignet ist. Viele sehen für Bitcoin eher Potential als Wertspeicher, da die maximale bitcoin-Anzahl technisch auf 21 Millionen beschränkt ist. Diese Marktteilnehmer sehen in bitcoin das Potential, ein „digitales Gold“ zu werden. Insgesamt haben Payment Coins momentan einen Marktanteil von ungefähr 60% (Stand 08.02.2024).
  1. Infrastructure Coins sind native Kryptowährungen von Blockchains, die eine programmierbare Infrastruktur zur Verfügung stellen. Solche Blockchains ermöglichen viele verschiedene Anwendungen, die mit Smart Contracts programmiert werden können. Beispiele sind die Ethereum- und die Polygon Blockchain und ihre nativen Kryptowährungen Ether und Matic. Ein Beispiel für eine Anwendung auf einer Infrastruktur Blockchain ist eine tokenisierte Siemens-Schuldverschreibung, die auf der Polygon-Blockchain ausgeben wurde. Transaktionen müssen mit der nativen Kryptowährung Matic bezahlt werden. 

Auch Stablecoins werden auf Infrastruktur Blockchains implementiert. Der nach Marktkapitalisierung zweitgrößte Stablecoin USDC ist unter anderem auf den Infrastruktur Blockchains Ethereum, Algorand und Solana aufgesetzt. Insgesamt haben Infrastructure Coins momentan einen Marktanteil von ungefähr 30% (Stand 08.02.2024).

  1. Utility Coins sind vergleichbar mit digitalen Gutscheinen oder Kundenkarten. So ist Filecoin eine dezentrale Speicherplattform, auf der Nutzer für die Speicherung ihrer Daten in filecoin bezahlen. Ein weiteres Beispiel ist BNB, das native Zahlungsmittel der Binance-Blockchain. Transaktionen auf der Binance Kryptobörse, die mit BNB bezahlt werden, werden vergünstigt. Insgesamt haben Utility Coins momentan einen Marktanteil von weniger als 10% (Stand 08.02.2024).

Kryptowährungen haben viele verschiedene mögliche Anwendungen. Investoren können an dem innovativen, aber auch risikobehafteten Krypto-Ökosystem partizipieren. Investoren sollten sich neben Portfolio-Konstruktionsanalysen zusätzlich auch mit der zugrundeliegenden Blockchain und deren heute realisierten und zukünftig möglichen Anwendungsfällen beschäftigen.

 

Pablo Nobre dos Reis, Digital Products and Solutions Analyst

Pablo arbeitet in einem dedizierten Digital Assets Team innerhalb der DWS Produktdivision. Sein Schwerpunkt im Bereich digitaler Vermögenswerte liegt auf Kryptowährungen. Pablo ist seit 2019 bei der DWS tätig und sammelte im Rahmen seines dualen Studiums vielfältige Erfahrungen in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens. Pablo ist CESGA-zertifiziert und absolvierte seinen Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf Banken und Finanzen an der Frankfurt School of Finance and Management und der IE Universität in Madrid.

Xtrackers

Xtrackers, die ETF und ETC Produktpalette der DWS​, bietet seinen Anlegern ein breites Spektrum an effizienten und qualitativ hochwertigen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs). Anleger erhalten durch unsere Xtrackers ETFs und ETCs einen Zugang zu breit gestreuten Indizes oder einzelnen Rohstoffen und verfügen damit über die Bausteine für eine effektive Allokation in einem Portfolio.
Xtrackers sind an elf Börsen weltweit notiert. Mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 179,23 Mrd. EUR[Stand 9.Februar 2024] zählt Xtrackers zu einem der größten von Anbieter von ETFs und ETCs.

Tutorial

 

PubliSphere – Digital Solutions

  • Cecilia Enhoerning
  • Xtrackers Sales Switzerland 

Digitale Assets: Tutorial für Vermögensverwalter

Digitale Assets sind für Vermögensverwalter strategisch relevant: Sie könnten ihr disruptives Potential schnell entfalten, sobald eine Mindestadoption am Markt erreicht ist. Vermögensverwalter sollten daher jetzt mit der Vorbereitung beginnen. So können sie ihren Kunden schon heute digitale Assets zur Verfügung stellen und gleichzeitig Expertise für künftige Entwicklungen erwerben. Mit dieser dreiteiligen Einführung in Digitale Assets stellt Xtrackers nötiges Grundlagenwissen zur Verfügung.

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Was sind Digitale Assets?

Digitale Assets sind Vermögenswerte, die durch ein unverwechselbares digitales Zeichen, einen Token, digital auf einer Blockchain dargestellt und verwaltet werden. Dabei versteht man unter einer Blockchain eine verteilte Datenbank, die Daten in Blöcken zusammenfasst. Die Datenblöcke werden fest aneinander gekettet, daher der Name Blockchain. Die Fälschungssicherheit entsteht durch die feste Verkettung der Blöcke, welche durch eine Referenz auf den jeweils vorangehenden Block sichergestellt wird, und durch die dezentrale Speicherung mehrerer identischer Blockchain-Kopien auf verschiedenen Rechnern, die in einer Netzstruktur zusammenarbeiten.

Prinzipiell kann jede Assetklasse tokenisiert werden. Xtrackers unterscheidet drei Gruppen an Digitale Assets:

  1. Tokenisierte Vermögenswerte, digital dargestellte traditionelle Vermögenswerte, z.B.:
    • Reale Vermögenswerte wie Immobilien oder Kunstwerke
    • Finanzielle Vermögenswerte wie Aktien oder Anleihen und
    • Immaterielle Vermögenswerte wie Patente
  2. Tokenisiertes Geld, verschiedene Geldformen, die digital als Token dargestellt werden. Heute wird Geld entweder von den Zentralbanken ausgegeben oder vom Privatsektor geschöpft. Die Zentralbanken und der private Sektor können auch digitales Geld ausgeben.
    Zentralbanken können digitales Zentralbankgeld (Central Bank Digital Currencies, CBDCs) ausgeben. Die EZB bereitet die Ausgabe eines digitalen Euros vor, aber die endgültige Entscheidung über eine tatsächliche Ausgabe steht noch aus. Auch der private Sektor kann tokenisiertes Geld ausgeben. Am weitesten verbreitet sind heute Stablecoins, die meistens mit einer Fiat-Währung gedeckt sind. Heute sind die meisten Stablecoins an den USD gekoppelt, wie z.B. der nach Marktkapitalisierung zweitgrößte Stablecoin USCD. Stablecoins sind momentan die nach Marktkapitalisierung zweitgrößte Digitale Assets Kategorie. USD-hinterlegte Stablecoins erreichen heute eine Marktkapitalisierung von ca. 135 Milliarden USD (Stand 08.02.2024).
  3. Kryptowährungen, die lediglich in digitaler Form existieren und nicht von einer zentralen Institution herausgegeben werden. Obwohl sie in unserem bisherigen Finanzmarkt kein Pendant haben, haben sie zurzeit mit 1,6 Billionen USD das mit Abstand größte Marktvolumen (Stand 08.02.2024). Wegen ihrer großen Marktrelevanz stellt dieses Tutorial Kryptowährungen im zweiten Advertorial gesondert vor.

Welche Vorteile haben Digitale Assets?

Digitale Assets ermöglichen vielfältige Effizienzgewinne. Dieser Artikel stellt Effizienzgewinne durch verbesserte Datenkonsistenz, erhöhte Kapitalmarkttransparenz und zunehmende Automatisierung vor.

Ein bedeutender Effizienzgewinn liegt in der verbesserten Datenkonsistenz. Der heutige Finanzmarkt ist fragmentiert: Viele verschiedene Marktteilnehmer erfüllen in fragmentierten Wertschöpfungsketten Teilfunktionen und nutzen dafür eigene Datenbanken. Diese Datensilos müssen sehr oft synchronisiert werden. Digitale Blockchain-basierte Assets würden viele dieser Datenabgleiche vermeiden, wodurch die Datenkonsistenz steigt. Insgesamt könnten sich die Wertschöpfungsketten verkürzen, denn Intermediäre, die heute vor allem “goldene” Datenbanken zur Verfügung stellen, könnten an Relevanz verlieren. 

Ein weiterer Effizienzgewinn entsteht durch die gesteigerte Markttransparenz, die allerdings auch Nachteile mit sich bringt: Einerseits verbessert mehr Transparenz den Preisfindungsmechanismus und vereinfacht Kontrollaufgaben wie das Überprüfen regulatorischer Anforderungen. Andererseits bedeutet eine höhere Transparenz auch Nachteile, z.B. beim Schutz Intellektuellen Eigentums. So gibt ein aktiver Fonds seine Strategie nicht in Echtzeit bekannt, weil sie sonst nachgebaut werden könnte. Die Strategie dieses Fonds dürfte auf der Blockchain nicht ersichtlich sein, z.B. durch das Nutzen von sogenannten „omnibus wallets“.

Auch die Automatisierung bedeutet Effizienzgewinne. Digitale Assets sind durch “smart contracts” programmierbar, was z.B. die Automatisierung von Corporate Actions und von Compliance-Anforderungen ermöglicht. Z.B. dürfen Fonds nur in Ländern vertrieben werden, für die sie eine Vertriebszulassung haben. Wenn in Zukunft Investoren-Wallets auch über das zugehörige Land informieren, könnte man automatisch sicherstellen, dass der Fonds nur in Ländern mit Vertriebszulassung verkauft wird.

 

Cecilia Enhoerning, Xtrackers Sales Switzerland 

 Cecilia Enhoerning kam 2021 zu Xtrackers und ist für die Betreuung von Banken, Family Offices und digitalen Vertriebskanälen im deutschsprachigen Teil der Schweiz verantwortlich. Vor DWS Xtrackers arbeitete Cecilia über 10 Jahre in der Global Markets Sales & Trading-Abteilung der Deutschen Bank in Zürich. Sie ist CESGA-zertifiziert und hat einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt International Management.

Xtrackers

Xtrackers, die ETF und ETC Produktpalette der DWS​, bietet seinen Anlegern ein breites Spektrum an effizienten und qualitativ hochwertigen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs). Anleger erhalten durch unsere Xtrackers ETFs und ETCs einen Zugang zu breit gestreuten Indizes oder einzelnen Rohstoffen und verfügen damit über die Bausteine für eine effektive Allokation in einem Portfolio.
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Expertise

PubliSphere

  • Vanessa Nagel
  • Senior Product Specialist, Infrastructure
  • Swiss Life Asset Managers

Kaufkrafterhaltung durch Infrastruktur-Anlagen

Verwerfungen und Krisen im Weltgeschehen machen die Bedeutung von Infrastruktur-Anlagen immer wieder deutlich. Eine moderne und robuste Infrastruktur garantiert ein reibungsloses Funktionieren der Wirtschaft, der Kommunikation sowie des Gesundheits- und Transportwesens und ist für die Gesellschaft damit unentbehrlich.

Viele Infrastrukturanlagen in den Bereichen Transport, Energie, Netze, Wasserversorgung, Entsorgung sowie soziale Infrastruktur wie Schulen oder Spitäler müssen modernisiert oder ausgebaut werden. Nebst dem fortgeschrittenen Alter der Anlagen sind dafür auch das anhaltende Bevölkerungswachstum, Urbanisierung, ein verändertes Mobilitätsverhalten sowie die Dekarbonisierung und Dezentralisierung der Energieproduktion verantwortlich. Die zunehmende Digitalisierung mit dem unaufhaltsamen Anstieg der zu übertragenden Datenmengen erfordert ausserdem bessere Netze. Dieser Ausbau der Infrastrukturanlagen erfordert hohe Investitionen.

Stabilität fürs Portfolio

Zu den Merkmalen von Infrastrukturanlagen gehören neben den meist hohen Anfangsinvestitionen langen Laufzeiten der Investments, ein eingeschränkter Wettbewerb, hohe Eintrittsbarrieren, grosse Skaleneffekte und eine gewisse Illiquidität. Infrastruktur ist als Anlageklasse vor allem für Anlegerinnen und Anleger mit einem langen Anlagehorizont attraktiv, da sie durch den defensiven Charakter von Infrastrukturanlagen Stabilität in ein Portfolio bringen können. Mit kalkuliertem Risiko können langfristige und ansprechende Renditen erzielt werden, wobei die Anbieter meist das Augenmerk auf hohe Dividendenrenditen legen.

Diversifikation ist bei Infrastrukturanlagen wichtig

Damit die positiven Eigenschaften von Infrastruktur als Anlagethema zum Tragen kommen, ist eine sorgfältige Auswahl der Projekte wichtig, denn der Markt ist nicht homogen. So finden sich stabile Dividendenrenditen typischerweise in Anlagen, die reguliert sind oder bei denen Preise und Mengen, oder sogar beides, über langfristige Verträge fixiert sind. Jedoch ist auch bei Infrastrukturanlagen eine Diversifikation wichtig. Die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, dass Anlagen wie etwa Flughäfen oder Mautstrassen wegen der verminderten Reisetätigkeit stärker von der Pandemie betroffen waren als beispielsweise Glasfaserleitungen, die durch Nachfrage getrieben werden, oder Stromnetze, die für die moderne Gesellschaft essenziell sind.

Regulierte Versorger, etwa im Energiebereich, zeichnen sich durch einen besonders guten Inflationsschutz und hohe Preistransparenz aus. Die Preisentwicklung ist an einen allgemein akzeptierten Inflationsindex sowie die Preise der eingekauften Güter und Rohstoffe gekoppelt. Bei bestimmten systemrelevanten Versorgern bestehen zudem staatlich festgelegte Tarifmodelle, die einen Soll-Gewinn definieren oder durch tarifierte Preise eine Abdeckung der Kosten garantieren.

Beteiligungen an Infrastrukturanlagen sind Realwerte

Im langfristigen historischen Vergleich erzielt Infrastruktur eine Rendite, die deutlich über der Inflationsrate liegt. Selbst wenn keine expliziten beziehungsweise vertraglich abgesicherten Preisanpassungsklauseln bestehen, profitieren die Betreiber von bestimmten Infrastrukturanlagen von einer tendenziell unelastischen Nachfrage. Basis dafür bilden ihre in der Regel systemrelevanten Produkte und Dienstleistungen, bei denen konsequente Preiserhöhungen folglich nur selten zu volumenbasierten Nachfragerückgängen führen. Ausserdem sind Beteiligungen an Energie- und Infrastrukturfirmen Realwerte. Diese haben gegenüber Nominalwerten wie Obligationen oder Anleihen speziell in einem inflationären Umfeld den Vorteil, dass nicht nur die Inputfaktorpreise, sondern auch die Kunden-Absatzpreise angepasst werden können. Das wirkt sich positiv auf den künftigen Cashflow aus und hilft die Kaufkraft zu erhalten.

Langjährige Expertise als Infrastruktur-Spezialist

Swiss Life Asset Managers investiert seit vielen Jahren für die Versicherungsgesellschaften der Swiss Life-Gruppe und für Drittkunden auf globaler Basis in Infrastruktur. Ihre Infrastruktur-Spezialisten betreuen Vermögenswerte in der Höhe von rund 9,4 Milliarden Schweizer Franken. Für die insgesamt zehn Fonds und Mandate von Swiss Life Asset Managers wurden bisher über 70 Investments getätigt. Zum Portfolio gehören neben Beteiligungen an europäischen und nordamerikanischen Unternehmen auch zahlreiche Beteiligungen an Schweizer Infrastrukturunternehmen in den Sektoren Kommunikation und Energie.

Mehr Informationen: Christoph Schmid, Senior Relationship Manager, Swiss Life Asset Managers, Christoph.schmid@swisslife-am.com

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    Vanessa Nagel arbeitet seit September 2023 bei Swiss Life Asset Managers als Senior Product Specialist im Bereich Infrastructure Equity. Zuvor war sie unter anderem bei Partners Group tätig in den Bereichen Private Infrastructure und Client Solutions Europe. Nagel besitzt einen Bachelor of International Economics, Management and Finance der Università Bocconi. Dieses Dokument enthält Werbung.

     

    Dieses Dokument wurde mit grösster Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dieses Dokument enthält «zukunftsgerichtete Aussagen», welche unsere Einschätzung und unsere Erwartungen zu einem bestimmten Zeitpunkt ausdrücken. Dabei können verschiedene Risiken, Unsicherheiten und andere Einflussfaktoren dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Resultate sich von unseren Erwartungen deutlich unterscheiden. «Swiss Life Asset Managers» ist der Markenname für die Vermögensverwaltungsaktivitäten der Swiss Life-Gruppe. Mehr Informationen auf www.swisslife-am.com. Quelle: Swiss Life Asset Managers (soweit nichts anderes vermerkt). Alle Rechte vorbehalten. Kontakt: info@swisslife-am.com

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    Seit der Gründung im Jahr 2016 unterstützt und vernetzt SPHERE die Community der Schweizer Finanzbranche. SPHERE ermöglicht den Austausch, sei es mit dem vierteljährlich erscheinenden Magazin, den beiden Sonderausgaben für institutionelle Anleger, der Website, den Newsletter und den Veranstaltungen, die das ganze Jahr hindurch durchgeführt werden. Toutes les parties prenantes de la finance, l’un des plus importants secteurs économiques de Suisse, ont ainsi à leur disposition une plateforme où il leur est possible d’échanger, de s’informer et de progresser.

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    • Marcel Suhner
    • Leiter Intermediaries
    • Julius Bär

    Schweizer Finanzintermediäre: Spagat zwischen Wachstum und Regulierung

    Marcel Suhner, Leiter Intermediaries von Julius Bär für die deutsch- und italienischsprachige Schweiz, gibt uns Einblicke in die Branche der unabhängigen Vermögensverwalter und Finanzberater in der Schweiz. Er spricht über deren Resilienz, die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Anlagen und die von der FINMA vorangetriebenen regulatorischen Veränderungen. Ausserdem gibt er einen Ausblick auf die Herausforderungen und Chancen im dynamischen Ökosystem des Schweiz Finanzplatzes.

    Sie waren bis vor Kurzem Leiter des europäischen Finanzintermediärgeschäfts bei Julius Bär. Gibt es konkrete Markttrends oder regulatorische Ansätze, die das Wachstum der Branche prägen dürften?

    «2013 ging ich für vier Jahre nach Grossbritannien. Damals führte die britische Regierung tiefgreifende regulatorische Reformen im Finanzsektor ein. Die neuen Gesetze in der Schweiz erinnern mich an diese Zeit, wobei die Branche der Schweizer Finanzintermediäre für die Zukunft mit FIDLEG und FINIG bereits sehr gut gerüstet ist. Zwar ist kurzfristig mit gewissen Erschwernissen zu rechnen, aber die neuen Regeln werden den Schweizer Vermögensverwaltern Innovation und Wachstum bringen und den Sektor lokal wie international wettbewerbsfähiger machen. Mit Blick auf die lang erwartete Marktkonsolidierung dürfte die Lizenzierung kaum einen unmittelbaren Effekt haben, vor allem angesichts des heutigen Käufermarktes und der nach wie vor soliden Margen in der Branche. In Grossbritannien, aber auch in Deutschland, setzte drei bis vier Jahre nach Einführung der neuen Bestimmungen eine ausgeprägtere Konsolidierungsphase ein, die M&A-Aktivitäten nahmen zu und strategische Investoren stellten Wachstumskapital bereit.»

    Wie passt sich der Markt der Schweizer Finanzintermediäre aus Ihrer Sicht an das wachsende Bedürfnis nach nachhaltigen Kapitalanlagen und ESG-Integration an?

    «Diese Themen dürften künftig generell wichtiger werden. 2023 wird in der EU der Übergang zu detaillierteren SFDR-Anforderungen erfolgen, und die erhöhten ESG-Auflagen dürften sich bald auch auf die MiFID II-, AIFMD- und UCITS-Vorschriften auswirken. Dies und die hochgesteckten Ziele des Bundesrates in Bezug auf eine nachhaltige Finanzbranche indizieren, wohin die Reise gehen könnte. Bislang sind institutionelle Anleger in der Schweiz mehr an nachhaltigen Anlagen interessiert als private. Allerdings befassen sich Privatkunden immer mehr mit nachhaltigen Anlagestrategien, um konkrete Resultate zu erzielen. Vor allem thematische Anlagen und Impact Investing sind gefragt. Regulatorische Erfordernisse sowie durch die Kundennachfrage bedingte Anforderungen werden die weitere Entwicklung nachhaltiger Anlagen prägen. Um dem gerecht zu werden, hat die Vereinigung Schweizerischer Assetmanagement- und Vermögensverwaltungsbanken (VAV) 14 Prioritäten für die Transformation der Branche formuliert. Die Integration von ESG-Themen in Research-, Beratungs- und Anlageprozesse sowie die Erhöhung der Transparenz halte ich für unabdingbar, um den neuen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht zu werden.»

    Stehen regulatorische Veränderungen oder Vorschläge der FINMA an, die sich massgebend auf die Branche der unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz auswirken könnten?

    «Die Liste der bevorstehenden regulatorischen Änderungen ist lang und es ist schwierig, ein umfassendes Bild zu zeichnen. Interessant wäre eine vorläufige Analyse der ersten Audits durch die FINMA und die Frage, ob die Aufsichtsbehörde die aktuelle Audit-Strategie angesichts der Resultate anpassen wird. Da viele Finanzintermediäre ihre FINMA-Lizenzfreigabe noch nicht erhalten haben, ist dies leider noch nicht absehbar. Wenn ich Vorhersagen zu einzelnen regulatorischen Schlüsselprojekten der FINMA machen müsste, würde ich sagen, dass mit dem neuen totalrevidierten Schweizer Datenschutzgesetz, welches sich nach wie vor stark an das EU-Datenschutzrecht (DSGVO) anlehnt, das Thema Datenschutz an Bedeutung gewinnen wird. Darüber hinaus werden mit der Aktualisierung der ESG-Anforderungen das Management umweltbezogener Finanzrisiken sowie Massnahmen zur Verhinderung von Greenwashing einen höheren Stellenwert erhalten.
    Ebenfalls im Bereich der Verhaltensregeln nach FIDLEG und FIDLEV erwarte ich Konkretisierungen seitens des Regulators, vor allem im Hinblick auf die spezifische Praxisauslegung der Verhaltensregeln, aber auch bezüglich der Ausgestaltung und Wirksamkeit der Kontrollen zur Einhaltung der Verhaltensregeln.»

    Welche zentralen Herausforderungen und Chancen sehen Sie für Finanzintermediäre in der weiteren Entwicklung des Schweizer Marktes?

    «Die meisten Marktteilnehmer sind heute gut aufgestellt, wohl auch dank dem Unternehmergeist und der Agilität der Unternehmen und Personen. Für Unternehmen, die langfristig im Markt verbleiben, kann die FINMA-Lizenz als hilfreiches Gütesiegel betrachtet werden. Doch um dahin zu gelangen, werden kurzfristige Herausforderungen zu bewältigen sein. Vor allem wird der Margendruck durch höhere Produktionskosten aufgrund der neuen regulatorischen Anforderungen und durch vermehrte Investitionen in Organisation, Prozessoptimierung und vor allem Technologie zunehmen. Hierbei werden Fokus und Skalierbarkeit des Geschäftsmodells entscheidend sein, auch um das notwendige Wissen und die Erfahrung zu bewahren, die in einem zunehmend komplexen Umfeld erfolgsentscheidend sein werden.

    Angesichts der neuen Rahmenbedingungen wird die Stärkung von Ökosystemen für die Marktteilnehmer, im Speziellen für Finanzintermediäre, von zentraler Bedeutung sein. Über Netzwerke, Kooperationen und Partnerschaften, vor allem zwischen Finanzintermediären und Depotbanken, können die Stärken und Ressourcen der Marktteilnehmer optimiert werden, was die Marktteilnehmer und somit den Schweizer Finanzplatz insgesamt wettbewerbsfähiger macht.»

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      • Christophe Cantala
      • Leiter des UVV-Marktes
      • Société Générale Private Banking Schweiz

      UVV: Die Expertise einer führenden Bankengruppe an ihrer Seite

      Die Société Générale ist eine der führenden europäischen Finanzgruppen und seit 1897 in der Schweiz präsent. Für ihre Privatbank sind unabhängige Vermögensverwalter (UVV) seit langem wichtige strategische Partner.

      Die enge und vertrauensvolle Beziehung zwischen Société Générale Private Banking Schweiz (SGPBS) und ihren UVV-Partnern ist die Grundlage für ihr tiefes Verständnis der Herausforderungen im UVV-Markt und der umfassenden Betreuung, die sich auf das breite und ständig weiterentwickelnde Angebot der Bank sowie auf ihr multijurisdiktionelles Know-how stützt.
      Der Schweizer Markt für Drittverwalter hat in den letzten Jahren zahlreiche Umwälzungen erlebt. Das Ende des Bankgeheimnisses, die zunehmende regulatorische Belastung oder der Druck auf die Margen sind nur einige der Veränderungen, die ihren Alltag erschüttert haben. Deshalb ist es für UVV von grösster Bedeutung, auf einen Partner zählen zu können, der an die Branche glaubt und in der Lage ist, ihnen und ihren Kunden einen klaren und unverwechselbaren Mehrwert anzubieten.

      Unsere Teams werden täglich von den 4 Grundwerten Teamgeist, Innovation, Verantwortung und Engagement geleitet und stellen ihre Energie und ihr Know-how in den Dienst der UVV und ihrer Kunden. Wir stellen unseren Kunden hierfür eine Reihe von Lösungen zur Verfügung, von denen einige sehr differenzierend sind, insbesondere unser erweitertes Angebot an Private-Equity-Fonds.

      Unser Tradingdesk arbeitet in offener Architektur mit verschiedenen Marktkontrahenten und ermöglicht die Platzierung von Aufträgen in börsennotierten Wertpapieren, strukturierten Produkten, OTC-Derivaten und Devisen von der Öffnung der europäischen Märkte bis zur Schliessung der US-Märkte. Dieser Service geht einher mit einer umfassenden Überwachung ihrer Positionen und Marktinformationen, einem ausführlichen Reporting, Zugang zu führenden Research der Gruppe und Anlagevorschlägen.

      Über die klassischen Investionsvorschläge hinaus bieten wir dank der anerkannten Expertise unserer Kreditberater und Vermögensplanner maßgeschneiderte Finanzierungs- und Vermögensentwicklungslösungen an. Dazu gehören beispielsweise Hypothekarkredite in der Schweiz, Frankreich, Spanien, Italien, Monaco, Deutschland, Luxemburg und Grossbritannien, «Single Stock»-Finanzierungen, Kredite, die durch nicht börsenkotierte Vermögenswerte oder Wertpapiere aus bestimmten geografischen Regionen besichert sind, oder auch Lösungen für die Strukturierung und Verwaltung von Vermögensfonds.
      Darüber hinaus ermöglichen uns die Synergien mit der ebenfalls in der Schweiz vertretenen Finanzierungs- und Investitionsbank der Gruppe massgeschneiderte Lösungen für unsere UVV-Partner zu entwickeln und einen wirklich ganzheitlichen Ansatz für ihre Verwaltungstätigkeit zu verfolgen.

      Die paneuropäische geografische Reichweite der Privatbank (Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Monaco und Grossbritannien) eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, marktspezifische Lösungen, Expertisen und Praktiken durch Multibooking zu nutzen.
      Des Weiteren ermöglicht es unser ESG by Design-Ansatz, nachhaltige Anlage- und Finanzierungslösungen anzubieten, die den Erwartungen der UVV und ihrer Kunden gerecht werden. So waren, zum 31.12.2022, 77% der Vermögenswerte unserer Moorea Investmentfondsgesellschaft als Artikel 8 oder 9 gemäss der europäischen Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor eingestuft.

      Insgesamt bietet Société Générale Private Banking Schweiz unabhängigen Vermögensverwaltern die Agilität und Kundennähe einer Struktur mit menschlicher Größe, gepaart mit den Möglichkeiten und Ressourcen einer internationalen Gruppe.

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