Regulierung

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  • FINMA -Bewilligungen
  • Von andreas Schaffner
  • SPHERE

1254 Bewilligungen an Vermögensverwalter und Trustees erteilt.

1699 Bewilligungsgesuche sind Ende 2022 eingereicht worden, 2023 kamen 78 Gesuche hinzu. Per Ende Februar wurden 1254 Bewilligungen erteilt, 1246 sind gingen an reine Vermögensverwalter, 76 Trustees, 8 sind sowohl als Vermögensverwalter als auch Trustees.

Die jüngsten Zahlen zum Bewilligungsverfahren für Vermögensverwalter und Trustees erlauben eine neue Bilanz. Per Ende 2022 waren die entsprechenden Institute gemäss Fidleg und Finig verpflichtet, sich registrieren zu lassen. Ende 2022 wurden 1699 Bewilligungsgesuchen für Vermögensverwalter und Trustees eingereicht. 2023 sind weitere 78 Gesuche hinzugekommen. Per Ende 2023 wurden gemäss Finma 1149 Institute bewilligt. Laut neusten Zahlen waren es Ende Februar 1254 – darunter 1246 Vermögensverwalter, 76 Trustees und 7 Institute, die sowohl als Vermögensverwalter als auch als Trustees tätig sind. Per 31. Dezember 2023 wurden von den bis Ende 2022 eingegangenen 1699 Bewilligungsgesuchen 63 zurückgezogen.

Interessant sind die Ausführung der Finma in ihrer Aufsichtsmitteilung 01/2024 von Anfang Februar in Bezug auf die Grösse der bewilligten Unternehmen und deren Struktur: Bei der Mehrheit der bewilligten Vermögensverwalter und Trustees handelt es sich um Kleinstunternehmen in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft mit weniger als drei Vollzeitstellen. Insgesamt verwalteten die Institute einen Gesamtbetrag von 216 Milliarden Franken. Zudem haben mehr als die Hälfte der Vermögensverwalter und Trustees Compliance- und Riskmanagement-Funktionen ausgelagert. Die Finma weist darauf hin, dass die entsprechenden Outsourcing-Partner nicht direkt überwacht werden. Sie sieht es jedoch als ihre Aufgabe an, die Organisation der bewilligungspflichtigen Institute zu beurteilen. Und dies umfasse auch die Auslagerung und die Delegation an externe Partner.

Auf zu den Kosten des Verfahrens, welche durch die Institute getragen werden müssen, gibt es Zahlen: Durchschnittlich stellte die FINMA pro Bewilligungsverfahren Gebühren von 6’411 Franken in Rechnung.

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Seit der Gründung im Jahr 2016 unterstützt und vernetzt SPHERE die Community der Schweizer Finanzbranche. SPHERE ermöglicht den Austausch, sei es mit dem vierteljährlich erscheinenden Magazin, den beiden Sonderausgaben für institutionelle Anleger, der Website, den Newsletter und den Veranstaltungen, die das ganze Jahr hindurch durchgeführt werden. Toutes les parties prenantes de la finance, l’un des plus importants secteurs économiques de Suisse, ont ainsi à leur disposition une plateforme où il leur est possible d’échanger, de s’informer et de progresser.

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Index

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  • Interview mit Nicholas Hochstadter
  • Gründer
  • Performance Watcher

„Positive und beruhigende Performance für Schweizer Vermögensverwalter im Jahr 2023“

2023 konnten Schweizer Vermögensverwalter insgesamt zufriedenstellende Ergebnisse erzielen. Dies geht aus der Analyse der Performance-Watcher-Indizes hervor. Wie Nicholas Hochstadter aufzeigt, blieben die auf Schweizer Franken lautenden Portfolios gegenüber dem Euro und dem Dollar zurück.

Wie schnitten die Schweizer Vermögensverwalter auf der Grundlage der Performance-Watcher-Indizes im Jahr 2023 ab?

Ende Dezember wies der Low-Risk-Index in Schweizer Franken eine Rendite von 2,70 Prozent auf, bei einer Volatilität von 4,00 Prozent. Der Mid-Risk-Index in Schweizer Franken erreichte 3,27 Prozent bei einer Volatilität von 5,73 Prozent. Der High-Risk-Index schloss mit einer Rendite von 3,80 Prozent ab, dies bei einer Volatilität von 7,87 Prozent. Ich möchte daran erinnern, dass die Berechnungen der Performance-Watcher-Indizes auf den täglichen Daten beruhen. Diese werden aus über 15.000 Portfolios mit einem Vermögen von nahezu 50 Milliarden Franken berechnet.

Diese positiven Renditen sind beruhigend, da sie über dem risikofreien Zinssatz liegen, was aufgrund der Marktverwerfungen nicht von vornherein sicher war. Die Turbulenzen, die die Märkte während des Sommers bis in den Oktober hinein erschütterten, konnten dank der beeindruckenden Jahresendrally in eine positive Richtung gedreht werden. Schaut man sich die Ergebnisse in den anderen Referenzwährungen ist die Performance gegenüber dem Schweizer Franken bemerkenswert.

In welchem Ausmass ist das der Fall?

Ich nehme das Beispiel des Mid-Risk-Indexes. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes ausgewogenes Portfolio, das in der Regel zu 50 Prozent aus Aktien und zu 50 Prozent aus Anleihen besteht. In Schweizer Franken gehalten, erwirtschaftete es also 3,27 Prozent. Ein ähnliches Profil in Euro gehalten, erzielte eine Rendite von 8,16 Prozent und in US-Dollar stieg es auf 10,7 Prozent. Die Renditen in Franken sind aus mehreren Gründen bescheidener. Zunächst einmal wertete sich der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar um 9,8 Prozent, gegenüber dem Yen um 18,3 Prozent und gegenüber dem Euro um 6,5 Prozent auf, was die Performance von Vermögenswerten in diesen Währungen, die nur teilweise abgesichert sind, schmälerte. Der Schweizer Markt beendete das Jahr hinter den wichtigsten europäischen Börsen: Der SMI stieg insgesamt nur um 3,8 Prozent im Jahresvergleich. Im Gegensatz dazu legte der Nasdaq im vergangenen Jahr in Dollar gerechnet um 44,5 Prozent zu, aber auch der S&P 500 sogar um fast 25 Prozent. In Europa schlossen viele Börsen das Jahr mit Gewinnen zwischen 15 Prozent und 30 Prozent ab.

Welche Punkte erscheinen Ihnen bei Ihrer Analyse dieser Indizes am auffälligsten?

Hervorzuheben ist die deutliche Verringerung der Volatilität im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022, die sowohl auf eine Kompression der Marktvolatilität als auch auf eine Normalisierung der Diversifizierung in den Portfolios zurückzuführen ist.

Interessant ist auch, dass sich die Renditen der verschiedenen Performance-Indizes untereinander nicht wesentlich unterscheiden. Das höhere Risiko, das normalerweise mit einer stärker aktienorientierten Strategie einhergeht, führte nur zu einer recht begrenzten Prämie, die in Schweizer Franken gerechnent nur 1 Prozent betrug.

Um zurück auf die Investitionen zu kommen: Ein Thema hat sich im lauf des Jahres stark herauskristallisiert: die künstliche Intelligenz. Manager, die dieses Thema ignorierten, haben sich wichtige Renditechancen entgehen lassen. So konzentrierte sich die Performance auf die Magnificent Seven – Alphabet, Amazon, Apple, Microsoft, Meta, Tesla und Nvidia -, die mittlerweile fast 15 Prozent des MSCI World ausmachen und im Durchschnitt eine Rendite von 107 Prozent erzielten. Zusammen haben diese Unternehmen für zwei Drittel der Gewinne innerhalb des S&P 500 gesorgt. Allerdings finden viele Vermögensverwalter zusammen mit ihren Kunden, dass das Gewicht dieser Aktien im Index für ihr Portfolio zu hoch ist, und sind daher untergewichtet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Ende 2023 erneut eine enorme Differenz bei den Sektorrenditen von rund 50 Prozent zu verzeichnen war, wobei der Technologiesektor weit über dem Durchschnitt lag.

Ich möchte mit einem kurzen Blick auf die Schweiz schliessen: Der einst viel gepriesene „Home Bias“, der die Anleger durch den defensiven Charakter seiner drei Spitzenwerte schützte, hat im vergangenen Jahr an Kraft eingebüsst. Defensive Sektoren, darunter fallen auch die Schweizer Large-Caps, haben im Vergleich zum Tech-Sektor eingebüsst.

Nicholas Hochstadter

Performance watcher

Vor der Gründung von Performance Watcher 2005 war Nicholas Hochstadter zunächst bei der Credit Suisse als Portfoliomanager und anschliessend bei der Bank Ferrier Lullin tätig, wo er das diskretionäre Portfoliomanagement leitete. Bei der Credit Suisse war er u.a. für das PMnet-Projekt verantwortlich, das erste voll automatisierte System zur Implementierung des Portfoliomanagements. Mit der Gründung von Performance Watcher wollte er diese Bewertungsmodelle für die Portfolioverwaltung in ein für Kunden leicht zugängliches Programm integrieren.

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Lugano

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  • Interview mit Andrea Gianoli
  • Relationship manager
  • Amgest

«Private Equity ist für die Diversifizierung und das langfristige Wachstum entscheidend»

Der Finanzplatz Lugano hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erholt – trotz der starken Konkurrenz aus Italien. Die unabhängigen Vermögensverwalter in Lugano haben sich dabei zu echten Boutiquen entwickelt und konzentrieren sich zunehmend auf nicht börsennotierte Unternehmen, wie Andrea Gianoli erklärt.

Wie würden Sie die aktuelle Situation der unabhängigen Vermögensverwaltungsbranche in Lugano beschreiben?

Die Branche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Schweiz und natürlich auch in Lugano, der einen wesentlichen Beitrag zum BIP und zur Schaffung von Arbeitsplätzen leistet. Die Höhe der verwalteten Vermögen hat sich erholt. Lugano ist ausserdem bekannt für sein Boutique-Vermögensverwaltungskonzept, das sich auf vermögende Privatpersonen und Institutionen konzentriert.

Wie hat die Branche auf die neue Regulierung?

Die Einführung von FIDLEG und FINIG löste zunächst Bedenken aus, hat aber zu einer transparenteren und kundenorientierteren Branche geführt. Diese Vorschriften stehen im Einklang mit unserem Engagement für eine ethische und verantwortungsvolle Vermögensverwaltung und stärken das Vertrauen und die Compliance in der Branche. Dies ist umso wichtiger, als wir ansonsten sehr stark in Italien vertreten sind.

Was sind die wichtigsten Differenzierungsmerkmale eines Vermögensverwalters der Zukunft?

Die Vermögensverwalter der Zukunft werden sich durch ihre Fähigkeit auszeichnen, digitale Strategien in ihre Kerntätigkeiten zu integrieren. Dazu gehört die Nutzung von Daten und Analysen zur Verbesserung der Anlageperformance, des Kundenbeziehungsmanagements und der allgemeinen betrieblichen Effizienz. Auch die Konzentration auf nachhaltige und alternative Anlagen wird von entscheidender Bedeutung sein.

Wie stellt sich Amgest auf diese Herausforderungen ein?

Amgest stellt sich auf diese Trends ein, indem wir uns auf die digitale Transformation, massgeschneiderte Vermögensverwaltung und nachhaltige Anlagen konzentrieren. Wir investieren in Technologie, um den Kundenservice und die betriebliche Effizienz zu verbessern, und halten gleichzeitig an unseren Grundwerten Loyalität, Vertrauen und Sorgfalt fest.

Welche Rolle spielt Private Equity in Ihrer Anlagestrategie?

Private Equity ist für die Diversifizierung und das langfristige Wachstum von entscheidender Bedeutung. Wir konzentrieren uns auch auf Club Deals und andere alternative Anlagen, um die Portfolio-Performance zu verbessern. Aber um eines klarzustellen: Wir sind hier sehr vorsichtig. Bislang haben wir nur zwei grosse Transaktionen durchgeführt. Natürlich ist die Nachfrage auf Kundenseite höher, aber für uns ist Qualität wichtig.

Die Konsolidierung in der Branche ist ein aktuelles Thema. Was bedeutet dies für Amgest?

Wir sehen uns als aktive Konsolidierer – nicht nur in der Südschweiz, sondern auch mit Blick auf unsere Aktivitäten in Zürich. Derzeit sehen wir viele potenzielle Verkäufer, aber keiner scheint interessant genug, um unsere Erwartungen zu erfüllen. Wir konzentrieren uns zunächst auf unsere Kernkompetenzen und unseren Kundenstamm. Potenzielle strategische Übernahmen oder Partnerschaften prüfen wir, wenn sie mit unseren Werten und Zielen übereinstimmen. Unser Ansatz besteht darin, die Qualität unserer Dienstleistungen und das Kundenerlebnis zu verbessern, anstatt nur zu expandieren.

Wie sieht die Zukunft von Amgest in dieser sich entwickelnden Landschaft aus?

Wir wollen unsere Führungsrolle bei der digitalen Transformation beibehalten und uns darauf konzentrieren, durch fortschrittliche Technologie, personalisierte Dienstleistungen und unser Engagement für nachhaltige Investitionen Werte für unsere Kunden zu schaffen. Unser Ziel ist es, an der Spitze der Entwicklung der Branche zu stehen und die bestmöglichen Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.

Andrea Gianoli

Amgest

Andrea Gianoli, hat über 25 Jahre Erfahrung im Private Banking. Bevor er 2023 zu Amgest SA stiess, arbeitete er für verschiedene Finanzinstitute in der Schweiz, wie UBS, Alpina Assicurazioni, BSI, Clariden Leu und Patrimony 1873. Gianoli ist eidgenössisch diplomierter Marketingfachmann und Bankgeneralist.

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  • Peter Staub, CEO Allocare
  • Patrick Schellenberg, CEO Allocare Data

„Ein Rebranding zur Fokussierung und Stärkung der Marke Allocare“

Der Fintech-Anbieter Allocare integriert numas stärker in die Gruppe und benennt das Unternehmen, das sie 2021 erworben hat, in Allocare Data um. Peter Staub und Patrick Schellenberg erläutern die Gründe hinter diesem Schritt sowie die Veränderungen im Markt für Portfolio Management Systeme.

Was hat Sie zur stärkeren Integration bewogen und was heisst das für die Strategie der Allocare-Gruppe?

Wir erleben tagtäglich, wie sich unsere Kunden, die Vermögensverwalter, neu aufstellen. Die Digitalisierunghat eher zögerlichFahrt aufgenommen. In einem solchen Marktumfeld haben wir die Gunst der Stunde genutzt und die beiden Unternehmen stärker zusammengeführt. Als einer der grössten und ältesten Anbieter für Portfolio-Management-Systeme gilt es deshalb, hier ein klares Zeichen zu setzen. Wir bieten Software und Services rund um Daten (Schnittstellen, manuelle Dateneingabe, Kontrollen) sowie Software aus einer Hand an. Damit können wir jedes «target operating model», das unsere Kunden anstreben, abbilden. Bei dem Re-Branding geht es jedoch ganz klar um die Fokussierung und Stärkung der Marke «Allocare».

Stichwort Digitalisierung der Branche. Mir ist zu Ohren gekommen, dass selbst grössere Vermögensverwalter immer noch auf Excel-Files vertrauen. Was sagen Sie dazu?

Wir stellen fest, dass die Infrastruktur vermehrt ausgelagert wird – auch die Digitalisierung des Back Office durch elektronische Schnittstellen wird angestrebt. Bei den Businessfunktionalitäten/Prozesse sind viele UVVs (noch) relativ zögerlich. Man wartet auf die ersten Audits. Im Hinblick auf die Effizienzsteigerung, die derzeit von allen verlangt wird, führt kein Weg daran vorbei, ein integriertes System aufzubauen. Gleichwohl wissen wir um die Sorgen der UVV, dass gerade in Zeiten, in der die Finma-Registrierung Zeit und Geld gekostet hat, eine Software-Integration nicht zuoberst auf der Agenda war.

Wie sieht die Schnittstellenfrage aus, wie sieht es aus, wenn es um komplexe Portfolios geht mit illiquiden Werten?

Hier sind wir als Systemanbieter gefragt. Wir entwickeln ständig neue Schnittstellen, zusätzlich zu den bereits bei uns vorhandenen mehr als 50 zu Depotbanken. Dabei verarbeiten wir in der Allocare Data für unsere Kunden heute schon rund 400’000 Transaktionen im Jahr. Aber es ist klar: Es muss noch einiges getan werden. Wir erweitern unser Plattform-Angebot mit Allocare Cloud. Auch hier ist aber die Datenqualität entscheidend. Daten müssen stets pünktlich und korrekt zur Verfügung stehen.

Das Thema «Cloud» ist in Bezug auf die Skalierung des eigenen Angebots sehr wichtig. Wie sieht hier die Befindlichkeit der UVVs aus, und welche Erfahrungen haben Sie in Bezug auf die Finma und den regulatorischen Herausforderungen gemacht?

Das Thema «Cloud» bewegt. Die regulatorischen Herausforderungen sind aber im Moment (noch) nicht der Treiber, vielmehr erhofft man sich dadurch eine Reduzierung von Risiken und auch Kosten. UVVs streben in der Regel eine Lösung mit Datenhaltung/Datenmanagement in der Schweiz an, weil die Sorge gross ist, dass vertrauliche Kundendaten im Ausland zu wenig geschützt sind. Wir halten und verarbeiten deshalb Daten ausschliesslich in der Schweiz.

Wo stehen wir in Bezug auf die weitere Entwicklung von offenen Schnittstellen auf Seiten der Depot-Banken. Ist das für die Branche nach wie vor ein grosses Thema?

Offene Schnittstellen sind nach wie vor ein grosses Thema. Leider kommt die im Grundsatz gute Open Wealth-Initiative nur sehr schleppend voran. Wir entwickeln weiterhin bedarfsbezogen neue Depotbankschnittstellen (Transaktionen und Orders) und fokussieren sehr stark auf API-Anbindungen. Der Trend geht ganz eindeutig in diese Richtung: Einfacher und schneller Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen ist gefragt.

Peter Staub

Allocare

Peter Staub, CEO Allocare-Gruppe Peter Staub ist seit 2004 CEO der Allocare und als Miteigentümer VRP der Allocare-Gruppe, zu der auch Allocare Data gehört. Davor war er mehr als zehn Jahre im Management Consulting bei PwC tätig.

Patrick Schellenberg

Allocare Data

Patrick Schellenberg, CEO Allocare Data Patrick Schellenberg ist Gründer und CEO der Allocare Data und Miteigentümer der Allocare-Gruppe. Davor war er mehr als 15 Jahre bei der Aquila AG in diversen Funktionen tätig, zuletzt als COO.

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Best practice

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  • Petra Kordosova
  • Chief Financial Officer
  • Telomere Capital

„Es war wichtig, dass die Website unsere Positionierung besser widerspiegelt“

Telomere Capital präsentierte Anfang des Jahres einen neuen Website ins Netz. Die Agentur Swiss House of Brands war an der Umsetzung beteiligt. Ihre Ziele: der Kundenbeziehung mehr Fläche zu geben, sich einem breiten Publikum zu öffnen und das intern entwickelte Know-how voll zur Geltung zu bringen. Petra Kordosova erklärt die Logik dahinter genauer.

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Welche Ziele verbanden Sie mit der Neugestaltung Ihrer Website?

Wir wollten natürlich, dass sie besser funktioniert, aber vor allem wollten wir sie stärker in unsere Kommunikationsstrategie einbinden. Es war wichtig, dass die Telomere-Website unsere Positionierung und unser Know-how widerspiegelt und die Lösungen, die wir anbieten, stärker hervorhebt. Es ist klar, dass das Digitale heute viele Möglichkeiten in diesem Bereich bietet.

Welchen Platz soll die Website dann in der Marketing- und Kommunikationsstrategie von Telomere einnehmen?

Einen viel wichtigeren Platz! Wir verfassen bereits viele Inhalte für unsere Kunden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Marktanalysen, in denen unsere Expertise liegt, und Informationen über die Entwicklungen von Telomere. Wir möchten nun, dass diese Inhalte auf der Website stärker hervorgehoben werden.

Bisher hatten wir immer eine rege Kommunikation mit unseren Kunden. So wie wir es uns vorgestellt haben, soll die neue Website es uns ermöglichen, uns einem breiteren Publikum zu öffnen. Wir können unsere Kunden, aber auch Interessenten und Gleichgesinnten besser ansprechen. Wir möchten zusem, dass Telomere langfristig zu einer Referenz auf dem Markt für unabhängige Vermögensverwalter wird.

Intern haben wir strenge Prozesse eingeführt und Arbeitsmethoden entwickelt, die uns mehrere Auszeichnungen eingebracht haben. Wir haben Lust, diese Erfahrung mit anderen zu teilen. Wir sind davon überzeugt, dass es originelle und interessante Ideen gibt, die wir in der Art und Weise, wie wir unseren Beruf ausüben, aufgreifen können. Die Website soll eine Plattform dafür sein, eine Plattform, von der aus wir auch die Verbreitung unserer Inhalte über soziale Netzwerke sicherstellen können.

Wie sollen Sie die Kunden auf der neuen Website wahrnehmen?

Wir möchten unser Fachwissen, unsere Kompetenzen in der Vermögensverwaltung und unsere Family-Office-Dimension voll zur Geltung bringen. Für uns ist es wichtig, dass die Kunden verstehen, in welchen Bereichen wir ihnen einen hohen Mehrwert bieten können. Sie müssen auch wissen, dass wir mit ihnen in grösstmöglicher Transparenz zusammenarbeiten werden, unabhängig davon, wie sich die Finanzmärkte oder die Wirtschaft im Allgemeinen verhalten.

Welche Stärken möchten Sie hervorheben?

Unsere Professionalität, unsere Gründlichkeit und die Qualität der Prozesse, die wir sowohl in Bezug auf die Investitionen als auch auf die konzipierten Transaktionen eingeführt haben, um die Anforderungen der FINMA zu erfüllen. Wir haben uns sehr frühzeitig darauf vorbereitet. Wir waren übrigens einer der ersten Vermögensverwalter, die die Lizenz erhielten. W

as unsere Tätigkeit als Vermögensverwalter betrifft, so möchten wir die Finanzplanung und die Strukturierung des Vermögens in ihrer Gesamtheit hervorheben, wobei sowohl finanzielle Vermögenswerte als auch andere Werte einbezogen werden. Dies sind die wichtige Themen, auf die wir unser Angebot ausgerichtet haben, im Sinne eines Family Offices, bei dem wir die Rolle eines Co-Piloten für unsere Kunden übernehmen.

Wir legen auch einen Schwerpunkt auf die Ausbildung, da wir zwangsläufig für das Thema „Next Generation“ empfänglich sind. Wir bilden intern junge Mitarbeiter aus. Es liegt uns am Herzen, ihnen unser Know-how und unsere Werte zu vermitteln.

Wie war das Projektmanagement mit der Agentur Swiss House of Brands, die Sie mit der Neugestaltung beauftragt hatten?

Wir haben die Zusammenarbeit sehr genossen. Alles verlief so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir suchten nach einer Agentur, die genauso streng ist wie wir. Und wir haben sie in Swiss House of Brands gefunden. Chantal Baer und Marine Gruaz-Rebuffat haben das Projekt perfekt gemanagt. Darüber hinaus haben sie uns über die reine Neugestaltung der Website hinaus enorm viel zu allen Aspekten unserer Markenstrategie beigetragen. Wir fanden, dass dieser Ansatz für unabhängige Vermögensverwalter wie uns wirklich innovativ war.

Wir beabsichtigen übrigens, unsere Zusammenarbeit mit der Agentur auch bei anderen Projekten im digitalen Bereich fortzusetzen. Wir haben gemeinsam eine schöne Partnerschaft entwickelt.

Petra Kordosova

Telomere Capital

Petra Kordosova ist Finanzdirektorin und Leiterin des Risikomanagements bei Telomere Capital, einer unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaft mit starker Family-Office-Komponente. Sie ist ausserdem Mitbegründerin des Unternehmens. Die Gründung von Telomere Capital geht auf das Jahr 2015 zurück. Bevor sie sich für dieses Unternehmensprojekt entschied, arbeitete Petra fast zehn Jahre lang für UBS Wealth Management in Genf als Kundenberaterin mit Schwerpunkt auf dem Schweizer Markt. Sie ist Absolventin des Institut Supérieur de Gestion et de Communication in Genf und hat zahlreiche Schulungen in Bereichen wie Compliance, Finanzverwaltung und Bankmanagement absolviert.

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  • EAM-Lösungen
  • Interview mit Dimitri Petruschenko
  • Mitgründer & Managing Partner
  • EAM Technology

„Die Rückbesinnung auf den ursprünglichen Zweck des Vermögensverwalters“

Das Jahr 2023 stellte für viele unabhängige Vermögensverwalter eine Zäsur da. Die neue Regulierung und das sich stark wandelnde Marktumfeld sind hier die Stichworte. Die Steigerung der Effizienz und die Professionalisierung der Organisation sind deshalb zu einer unausweichlichen Notwendigkeit geworden ist, wie Dimitri Petruschenko ausführt.

Was sind Ihre Beobachtungen: Wie haben sich die unabhängigen Vermögensverwalter 2023 entwickelt?

Die Bewältigung von Komplexität, Technologie, Audit und Regulierung sowie die sich verändernden Anforderungen von Kunden und Mitarbeitern sind eine echte Herausforderung. Das heisst auch, dass der Status quo keine Option mehr darstellt. Heute muss auch ein kleiner und mittlerer UVV viele Unternehmensfunktionen abdecken, die eine meist viel grössere Bank abdeckt. Das fängt bei Compliance und dem Risikomanagement an und reicht bis hin zu Fragen der Technologie oder des Datenmanagements, aber auch Innovation gehört dazu, der Kampf um die besten Talente, die Verbesserung der Kundenerfahrung, das Marketing, die Analytics, IT und Fragen zur Cybersicherheit – die Liste könnte noch weitergeführt werden.

Wie sieht es mit der Priorisierung aus? Was ist notwendig und was ist «nice to have»?

Was die Priorisierung angeht, so sind die Verbesserung der betrieblichen Effizienz, die Sicherheit und die Geschäftskontinuität sowie die Skalierbarkeit des Betriebs bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Rentabilität sicher zuoberst auf der Liste. Diese Anpassung hat aber auch einen positiven Aspekt. Das Ökosystem von Dienstleistungs- und Technologieanbietern, die sich auf die Auslagerung von Nicht-Kerngeschäftsfunktionen spezialisiert haben, ist in den letzten 15 Jahren gereift. Fast alle Funktionen können in hoher Qualität und zu angemessenen Kosten vom Markt bezogen werden. Dies stellt eine grosse Chance für UVVs dar, sich in einer digital transformierten Welt wieder auf ihren ursprünglichen Zweck zu besinnen. Sie können ihren Fokus auf ihre Kernkompetenzen und kundenorientierten Ansätze beibehalten, während sie Nicht-Kernfunktionen und das Management der neuen Komplexität auslagern. Dadurch ergeben sich neue Vorteile im Wettbewerb mit den grossen UVVs und Banken und eröffnet auch Möglichkeiten in der Skalierung und im Wachstum.

Was heisst das aus Ihrer Sicht als Berater? Wie haben sich Ihre Schwerpunkte verlagert?

Wir befinden uns im Dreieck zwischen UVVs, Depotbanken und Technologie- und Dienstleistungsanbietern. Wir unterstützen den Vermögensverwaltern dabei, die Lücken in den Bereichen Technologie und Betrieb zu schliessen, sowohl bei Transformationsprojekten als auch im Betrieb mit unserem Managed-Service-Angebot „Operations as a Service“. Die Community spielt eine wichtige Rolle bei der Lösung dieser Herausforderungen. Dies ist sicher ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit geworden: Wir helfen daher bei der Strukturierung des Netzwerks, um Synergien zu schaffen, Crowd-Intelligenz zu nutzen und auch die Kaufkraft der Community einzusetzen. Viele COOs wollen sich mit Gleichgesinnten austauschen und verstehen, wie andere ähnliche Herausforderungen lösen. Wir ermöglichen den Austausch von Best Practices im Bereich Operational Excellence.

Mit dem Outsourcing verlieren UVVs möglicherweise die Kontrolle und Unabhängigkeit. Wie sehen Sie das?

Ich sehe das Ganze nicht so negativ. Ein Vermögensverwalter wird nie alle Bereiche auslagern. Und er muss immer auch die Fähigkeit behalten, seine Outsourcing-Partner zu kontrollieren. Das bleibt auch rechtlich in der Verantwortung des UVVs. Wichtig ist, dass jeder Unternehmer sich die Frage stellt, welche Funktionen er weiterhin inhouse betreiben möchte und zu welchen Kosten. Dank neuen technologischen Möglichkeiten und spezialisierten Anbietern ist es heute möglich, entlang der Wertschöpfungskette einzelne Bereiche so auszulagern, dass die Qualität der Dienstleistung erhöht wird – und dies auf einer variablen Kostenbasis. Intelligentes Outsourcing heisst also Flexibilität gewinnen, den Grad der Professionalisierung zu erhöhen und letztlich das weitere Wachstum zu ermöglichen. Der Outsourcing-Partner sollte eher als unterstützender Kopilot für Sicherheit und Effizienz gesehen werden.

 

Dimitri Petruschenko

EAM Technology

Dimitri Petruschenko ist Co-Founder und Managing Partner von EAM.Technology. Er hat 15 Jahren Erfahrung im Technologieumfeld der Finanzbranche, speziell in den Bereichen Privatbanken, unabhängige Vermögensverwalter und Family Offices. Vor der Gründung von EAM.Technology hatte er Führungspositionen bei renommierten Schweizer Softwarelösungsanbietern für Wealth- und Asset-Management inne.

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